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Über die Dalton'sche Theorie
Entstehung
Seite
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Im Jahre 1737 unternahmen die Herren La Cait.le,Maraliw und Gassini Versuche dieser Art, nach einem weitgröfsern Maafsstabe, in Franlu-eich, auf einer Standlinie von878J6 par. Fufs, und sie fanden die Geschwindigkeit desSchalles zu 1038 bis 1048 par. Fufs in einer Schunde. DieSorgfalt der Beobachter, und die Grüfse der Standlinie las-sen glauben, dafs diese Resultate, welche um 400 Fufs vondenen Gassekdi's abweichen, die genauesten von allen sind.Die Versuche, welche im Jahre 1778 Kästner und Mayerauf der Göttinger Sternwarte anstellten, haben die Geschwin-digkeit des Schalles 1034 bis 1037 par. Fufs gegeben, unddie spätem Versuche, welche ebendaselbst Müller im Jahre1791 mit der Tertien-Uhr des physikalischen Kabincts unter-nommen hat, haben sie zu 1040 par. Fufs angegeben.

Da bei den ersten Versuchen die Slaudlinien nur et-was über 3000, und die letztem nur etwas über 8000 par.Fufs lang war, so ist dieses Zutreffen vielleicht nur zufäl-lig, besonders da der constante Fehler der Tertien - Uhrnicht untersucht wurde.

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Die Tertien-Uhren von Klindworth, Pfaf-fius und Limdstedt in Stockholm.

Die Tertien-Uhr, die ich bei den Versuchen über dieUmdrehung der Erde halte, war von Kusbwortu in Güttin-gen. Es war die Tertien-Uhr der Sternwarte, welche Kast-ker und Mayer gebraucht haben, und die mir Herr IlofrathHeyke im Jahre 1802 nach Hamburg schickte, und für dieVersuche über die Fallzeiten lieh, die ich im dortigen St.Michaels - Thurme anstcllte. Siehe: »Versuche über

die Umdrehung der Erde, von J. F. Benzenberg.Dortmund bei denGebrüdern Mallinkrott. 1804-»