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Anleitung zur ebenen und sphärischen Trigonometrie und zur Anwendung der Algebra auf die Geometrie
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der Gleichungen des zweiten Grades, so hat man

^ L—— Lai), 6 — l>2,

Mithin

4X6 — v- — 0,

und dies ist nach tz isg die Bedingung, unter welcher eine Gleichung deszweiten Grades die Parabel ausbrückt. Auch steht man leicht, daß dieGleichung

iv— 1 «b

-^ -s- ^^ — i oder--— a

b—i'I,— e x v

oder xv — sv — I-x oder endlich v — -

x — »

die Hyperbel zwischen ihren Asymptoten gibt, wenn inan sie »ach der Ana-logie des H 120 vorgekomnicnen Falls construirt, welcher stch von dein vor-liegenden bloß dadurch unterscheidet, daß, da k — 0 ist, für x 0 auchV — 0 ist, die Curve also durch den Anfangspunkt der Coordinaten geht.

Gedruckt bei Johann Friedrich Starcke.