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den und als zusammcnfallend, worauf dann ^e« die Summeder Geraden und «/« ist.
Man kann der Messung scs Abstandes ^8 überhoben sein, wenn mannur zugleich mit dem Winkel V8L. auch den Winkel Lg 8 mißt. Mankennt dann in dem Dreieck LL6 die Winkel 8 und L als Supplemcmeder gemessenen Winkel, und hat (tz gz)
b —-> j (8 — g)
es- g (8 — g)
Setzt man dann zur Abkürzung -—— m und 8 ----- » -s- s,
ö . ^ 2->m
so ergibt stch oder 0 — 1 ^ -
Nun ist ——— — i >n -f- ...
» — m
Mithin ü — 2 am (r -s- m m2 ^- . . ..)
eine Reihe, die sehr convergent ist, wenn die Winkel g und 8 stch dem Rech-ten nähern. In den meisten Fallen ist das erste Glied 2 am hinreichend.
^ Wen» man mit Genauigkeit operirt, so muß man die Winkel Lg8,mdI>8X nach den Gesetzen der Refraktion verbessern, welche die Lichtstrah-len erleiden, wenn ste von g bis 8 gehn. Cs kam mir aber hier hauptsäch-lich nur darauf an, ein paar Beispiele von der Anwendung der Reihen aufdie genäherte Auflösung gewisser bei den Dreiecken vorkommenden Falle zugeben.