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es würde nicht überall das durchaus ungestörte Zusammen-treffen wahrnehmbar seyn; vollkommener Parallelismus lassesich bloss bei neptunischen Prozessen erwarten u. s. w.
Diess sind die Gründe, womit der berühmte EdiiiburgherGeognost seine Meinung geltend machte. Ohne bei Wider-legungs-Momenten zu verweilen, die aus dein bis jezt Vor-getragenen von selbst sich ergeben, erlauben wir uns nurzu beinei’ken, dass von Uebergängen aus Dolerit in Sand-stein keine Redo seyn könne ; jene von Sandstein in Kob-lenschiefer sind bekannt, allein im vorliegenden Falle vonkeiner besondern Wichtigkeit. An Aenderungen, welche derSandstein möglicherweise hier, wie an so zahllosen andernStellen durch Einfluss des Dolerits erlitten haben könnte,ist um so weniger zu zweifeln, da ältere und neuere Beob-achtungen solche Erscheinungen in der nächsten Umgebungvon Edinburgh unwiderlegbar darthun. Auch unser Verfas-ser erwähnt, dass der Kohlen-Sandstein jenseit der lie-stalrig - Strasse , wo er den Dolerit zunächst berühre, sichsehr krystallinisch zeige u. s. w r . *.
Jameson gibt, als er die geognostische Beschaffenheitder Gegend um die Schottische Hauptstadt schildert **, einegenaue Beschreibung des befragten Sandsteines, deren Mit-theilung keineswegs überflüssig scheint. Konkretionen grauund w r eiss gefärbter Quarz - Körner, untermengt mit Schup-pen weissen Glimmers und mit Theilchen erdigen Feklspa-tlies; nicht häufiges thoniges und kalkiges Bindemittel, oftganz fehlend und das Gestein im leztern Falle, wenigstenswas manche Handstücke betrifft, von so krystallinischeinAussehen, dass keine Unterscheidung desselben vom Quarz-fels älterer Formationen möglich und die Benennung Sand-stein nicht wohl zu rechtfertigen ist. Als Einschlüsse führtder Sandstein hin und wieder Kohlentheile, Eisenkies u. s. w r .
* hoc. cit. paff. 357 .
*■' Ibid. paff. 352 .