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Die mehl’ oder minder beträchtliche Erstreckung de?Eruptions - Spalten und der verschiedenartige Zustand derSchichten-Massen kommen bei Betrachtungen dieser Art vonLagerungs-Verhältnissen vor Allem in Erwägung.
Die Ausbruch-Spalte konnte , ohne die Gebirgs-Oberflä-che zu erreichen, auf tiefere Felslagen beschränkt gebliebenseyn. Vermochte die erhebende Gewalt die Lagen, das obereEnde der Spalte überdeckend, nicht zu zerreissen, war derStoss, das Austreiben in mehr senkrechter Richtung bedin-gend, nicht kräftig, nicht dauernd genug, um Zertrümmerungzu bewirken und weiteres Aufsteigen des Feuerig-Flüssigenherbeizuführen, so wird das Emporgetriebene nach den Sei-ten , den Schichten parallel eindringen, wenn zureichendeGewalt und Masse vorhanden. Ein nicht zu übersehendesHinderniss, welches der Erhebung bis zu den Gipfeln vonBergen, oder bis zur Oberfläche überhaupt, im Wege stand,ist die grosse Dichtheit vieler solcher Gebilde. Sie musste
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den aus der Tiefe sie emportreibenden Kräften gewaltigenDruck entgenstellen; darum bleibt, in nichts weniger alsseltenen Fällen, die seitliche Einschiebung, unter Beziehun-
geneigt, sie als im Widerstreite mit der vulkanischen Entstehungs-Weise der Basalte anzusehen, indem vergleichbare Erscheinungenauch bei neptunischen Ablagerungen vorkämen. So erwähnt er na-mentlich eines Profilcs , welches im Jahre 1819, durch Steinbruch-Bau cntblösst an der Siid-Ost-Spizze des Salisbury Craiys unfernEdinburgh beobachtbar gewesen. Die oberste Lage machte Dolerit;unmittelbar darunter eine Schicht groben kieseligen Kalkes ; tiefererschienen Kohlenschiefer und Sandstein. Adern des kieseligenKalkes zogen sich durch den Schiefer und sticsscn mit dem Sand-stein zusammen ; eben so erhoben sich Gang-artige Massen von Sand-stein durch den Kohlenschiefer hindurch bis zum kieseligen Kalk.Ferner gedenkt Jameson einer ähnlichen Verbindung zwischen zweiüber einander ihre Stelle einnehmenden Lagern körnigen Gvpscs,welche durch Fasergyps - Adern vermittelt ward. — Dass solcheErscheinungen durch vulkanische Gewalten bedingt worden, dürfteNiemand zu behaupten geneigt seyn; allein sie beweisen auch ebenso wenig gegen die oben ausgesprochene Meinung, die glaubhafteUrsache des Phänomens bei basaltischen Massen betreffend.