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1 (1832)
Entstehung
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461
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ungemeiner Dünne sich theilend, sind auf das Mannichfach-ste verflochten mit einander. Sie sezzen im Gneisse sowohlals in dem dieses Gestein gangartig durchziehenden Graniteauf. Alle, sogar die dünnsten unter ihnen, haben scharf ab-gemachte Grenzen; nur diejenigen, auf welche die Witte-rung besonders stark einwirkt, sind Tuff-ähnlich. Stellen-weise ist das Adern-Geflechte so häufig, die Menge derBasalt - Schnüren im Vergleich zu den Felsmassen so gross,wie namentlich bei Cutre , dass sie den Gneiss und denGranit in kleine regellose Bruchstücke trennen und demGanzen das Ansehen eines Konglomerates geben, das ausGneiss - und Granit-Trümmern besteht, gebunden durch ba-saltische Masse. Aehnliche Erscheinungen zeigt das kleineEiland Vatersa, mit Sandera , Pabba, Muldtmich , Mingalaund Bernera , die regellosen Insel - Gruppen südwärts gegenBarra ausmachend. Auf Hellesa und Gia * lassen sich, oftfür beträchtliche Strecken, solche Verzweigungen basaltischerAdern verfolgen, bis sie endlich zu einem grossem Gang-Gebilde zusammentreten. Die Gänge der leztern Art, 3 bis6 Fuss mächtig, stehen meist fast senkrecht. Nicht minderbelehrend sind die Erscheinungen um Sleat auf Slit/e **.Hier siebt man häufig Trapp-Gänge in Gneiss aufsezzen,und zu Loch Eisliort in Sandstein. In der zulezt genanntenGegend zeigen sie sich von beträchtlicher Mächtigkeit. Siekönnen verfolgt werden, bis zur entfernten Oberfläche desLias. Diese Gänge werden von andern ähnlichen Gängen

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durchschnitten; die Mächtigkeit der leztern ist um Vielesgeringer, oft messen sie nicht über einen halben Zoll. DieMasse der geringmächtigem, der durchsezzenden Gänge istein äusserst dichter, fester, schwarzer Basalt, der mitunterein Pechstein-artiges Aussehen hat. In Absicht der Häufig-keit stehen dieselben den durchsezten, den mächtigem Gän-

" Loc. cit. p. 87 .Ibid. p. 395 .