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Uebrigens dürfte die verschiedenartige Natur der, ba-saltische Gebilde umschliessenden, Felsschichten keineswegsohne entschiedenen Einfluss auf die mehr oder minder be-trächtliche Mächtigkeit derselben und auf das Beständige indieser Eigenschaft geblieben seyn. Nach Berger * wech-seln die Trapp-Gänge Irlands in der Stärke von einigenZollen bis zu mehreren Hundert Fuss. Die leztern Dimen-sionen sind indessen nur an wenigen beobachtet worden,und alle mächtigem Gänge ohne Ausnahme sieht man inSekundär-Gesteinen aufsezzen. Berger hat mit 62 GängenMessungen in Betreif ihrer Mächtigkeit vorgenommen; 38derselben, sogenannte primitive Gebilde dnrchbrechend, zeig-ten nie über 9 Fuss Stärke, während 24, im Flöz-Gebietebeobachtet, 24 Fuss und darüber massen. Wo Trapjt-Gänge,wie u. a. im Kohlen-Gebiete bei Gobb cliff in Irland, zwi-schen mächtigen, von ihnen durchbrochenen, Kohlenschiefer-Schichten eingeschlossen sind, da lassen sie grosse Unre-gelmässigkeiten in ihrer Stärke wahrnehmen. AehnlicheErscheinungen gewähren die basaltischen Gänge im «altenrothen Sandstein in East-IIaven aufsezzend, besonders «ander Hauptstrasse von New-Haven nach East-IIaven. M.antrifft deren acht auf einem nicht beträchtlichen Raume, diemeisten sind überaus deutlich, wechseln in der Mächtigkeit,welche oft sehr plözlich ab- und zunimmt, von 1 bis zu 10Fuss **.
Bei manchen basaltischen Gängen nimmt die Mächtig-keit, welche ihnen auf bedeutendere Erstreckung verblieben,nicht sowohl nach und nach ab, als dass sie vielmehr sichplözlich auskeilen: diess ist namentlich bei einigen Gängenam Monte Somma der Fall.
Die Neigung basaltischer Gänge hat mitunter auf dieMächtigkeits- Beziehungen entschiedenen Einfluss geübt. In
* Transact. of the yeol. Soc. Vol. IIT, p. 226.
Hitchcock in Siiximan’s Americ. Journ. of Sc.; Vol. VI, p. 56.