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1 (1832)
Entstehung
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456
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Der Basaltgang bei Liei'S an der Ahr , von welchem imVorhergehenden die Rede gewesen, zeigt sich auf der Thal-sohle 50 bis 60 Fuss mächtig, w'ährend derselbe, beim An-steigen des Berges allmählich abnehmend, in der Höhe nur14 bis 15 Fass stark ist. Wiiarton, der Entdecker desim Kolden-Gebiete aufsezzenden und durch manche wichtigeErscheinungen merkwürdigen basaltischen Ganges von Quar-ringlon Hill , wenige Meilen ostwärts Durham , berichtetdass derselbe im Allgemeinen gegen die Oberfläche zu ab-nähme. In Crowtrees colliery hat man den dylie in 15 Klaf-tern Tiefe noch einmal so mächtig getroffen, als in der Näheder Oberfläche.

Ebenso ist bei vielen basaltischen Gängen das Auskeilenderselben gegen den Tag, die Wegdrängung der Felsmassen,durch welche hindurch sie sich ihren Weg bahnten, unge-mein deutlich wahrnehmbar, so wie das Regellose der mitBasalten vorkommenden Gesteinen *.

Und alle diese Erscheinungen sind nothwendige Folgendes Emporsteigens der Basalte ; denn wie die Gewalt, wel-che solche Massen aufwärts trieb, in der Entfernung vonihrem Mittelpunkte minder kräftig wirken musste, so rissauch das feuerig - flüssige Gebilde in der Tiefe mehr w ; eg,als oben. So erwähnt Necker de Sassüre, als einer beson-dern Beachtung verdienenden Erscheinung, des auffallendGleichmässigen, welches die von Sandstein umschlossenenbasaltischen Gänge der Insel Arran hinsichtlich des Paral-lelen ihrer Wandungen zeigen. Auf eine Länge von ineh-reren hundert Fuss sah derselbe solche Gänge, vollkommengeradlinig ziehen und überall von der nämlichen Stärke **.Eine Spalte hingegen, deren Entstehen durch Abziehen,durch Senkung der Schichten nach einer oder nach beiden

1,1 Thürivagei., KAnsTEN's Archiv für Bcrgb. ; TIi. VIII, S. 84. (Zumaldie sehr interessante bildliche Darstellung der inneru Schacht-Ver-hältnisse auf der III. Tafel.)

** tk'usse. Vol. II, p, 23.