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1 (1832)
Entstehung
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statten sich, findet und oft Uebergänge in Eisenspath, zuwei-len auch in Eisenglanz zeigt, aus welchen es durch Einwir-kung der feuerig - flüssigen Basalte unbezweifelt entstan-den ist.

Auch der jaspisartige Eisenstein ist Folge der Schmel-zung des Braun-Eisensteines. Er kommt nie anders als inunmittelbarer Berührung mit Basalten auf den Braun-Eisen-stein-Gängen vor, oder doch nur, wie hier, ganz in derNähe der Kreuze. Uebrigens musste die Schmelzung biszum Flüssigwerden gediehen seyn, denn:

1) sieht man im umgeänderten Braun - Eisenstein niemalsDrusen, welche dem Siegener Braun - Eisenstein durch-aus eigen sind;

2) hat er fast stets auf der, dem Basalte zugekehrten Seiteeine Nieren-förmige Oberfläche, und

3) zieht sich derselbe von den Braun-Eisenstein-Gängenoft mehrere Fuss weit neben den Kreuzen am Sahl-bamle der Basalt-Gänge fort.

Nur bei Berührung des Basaltes mit dem Braun-Ei-sensteine sind solche Saidbänder entstanden; niemals amEisenspath oder Eisenglanz, wo sich dagegen gewöhnlich dasmulmige Magneteisen * findet. Oft bestehen aber die Sahi-bänder auch aus einem blaulichschwarzen, minder schweren,jedoch eisenhaltigen, jaspisartigen Fossil, welches ebenfallsstets auf der dem Basalte zugekehrten, Fläche Nieren-fürmiggebogen ist. Noch fehlt es an Beobachtungen darüber, obnicht der Eisenspath das Material dazu ganz oder theilweisehergegeben;

Zum Schlüsse wollen wir noch einiger aus Schlacken-Substanz oder aus verglasten Ölassen bestehenden Sahibän-der basaltischer Gänge gedenken.

An den Felsen des Primo-Monfe, eine der Hervorragun-gen der steilen Wand des Summa hat ein,, 11 Zoll mächtiger,

* Erdiges Magneteisen. S. Ilandb. der Orykt. 2. Aasg. S. 556.