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1 (1832)
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Hierher gelieren noch einige andere Erscheinungen, dieErwähnung verdienen.

An der Steinsburg einer Basalt - Kuppe oberhalb Neun-dorf bei Suhl zeigten sich (1806) die Schichten des buntenSandsteines vom festen regellos zerklüfteten Basalt durch ei-nen Wacke-ähnlichen Thon geschieden. Der Thon, ungefähr14 Zoll mächtig, bläulich gefärbt, sandig, sehr eisenschüssig,sezt fast senkrecht mit dem Basalte nieder und ist, je näherdemselben, um desto mehr erhärtet, während der Basalt,da wo er den Thon begrenzt, weicher und mürber gewor-den im Vergleich zu seiner gewöhnlichen Beschaffenheit *.

Der im Basalt-Konglomerate des Habichtswaldes bei Kasselgangartig aufsezzende Basalt hat, da wo er mit jenem Ge-stein zusammentrifft, deutliche Sahibänder aus gelblich-grauem, mürbem, mit Körnern aus dem Konglomerate ge-mengten Thon **.

Endlich müssen wir einiger Thatsachen gedenken, dieNoeggerath und J. Ch. L. Schmidt zu beobachten Gelegen-heit hatten. Nach dem ersten der erwähnten Geognosten ***zeigen die Schürfe am Basalt-Gange im Grauwacken-Gebirgebei Liers an der Ahr, im Hangenden sowohl als im Liegen-den, scharf von der Säulen-förmig zerklüfteten frischen Ba-saltmasse abgelöste Sahibänder, deren Mächtigkeit nichtgenau bestimmbar. Das hangende Sahlband wird durch eingrünlichgraues, Thom-artiges, aufgelöstes basaltisches Gestein

von Sandstein begrenzt, sondern am Berg-Gehänge offen, so dassder Basalt hier einen Ausweg gehabt zu haben scheint.

SW. G. Spangenberg, Taschenb. für Min. B. II, S. 180 ff.s '*v. Striive, a. a. 0. B. VI, S. 163. Als das die Basalt-Konglo-merate des Habichtswaldes Betreffende (S. oben Seite 315 ff.) bereitsabgedruckt war, wurde ich durch eine diesen wichtigen Gegenstandbetreffende, überaus lehrreiche Mittheilung des Herrn BergmeistersStrippelmann erfreut. Um solche dem verehrten Leser nicht vor-zuenthalten , 1 soll davon in einem spätern Abschnitte , wenn die ge-genseitigen Alters-Verhältnisse der Basalte und ihrer Trümmer - Ge-steine zur Sprache kommen, Gebrauch gemacht werden.

* f * Geb. in Rheinl. Westph. B. I, S. 109. *