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sezten Seite, nach dem Basalte hin, wird der Eisensteinmilder, wandelt sieh zu Braun-Eisenocker um und vereinigtsich endlich auf solche Weise mit der Masse des aufgelöstenBasaltes, dass weder ein bestimmtes Sahlband, noch über-haupt eine sichtliche Grenze sich zeigt. Diess ist vorzüglichan den mächtigem Stellen der Fall. Je schwächer die Ei-senstein-Lagen, um desto fester pflegen sie zu seyn; diestärker» gehen stets mehr oder weniger ins Erdige überund nur nahe beim Sandstein erscheint das Erz reiner aus-gebildet. Eine andere beachtungswerthe Thatsache bieteteine Eisenstein-Lage, welche sich vom Tage nieder bis aufeine Teufe von 16 Lachtern in das basaltische Gebilde hin-einzieht, parallel mit beiden, im Hangenden und Liegendenbefindlichen, Eisenstein-Sahibändern und von einem dersel-ben nur 6 bis 10 Fuss entfernt. Die Mächtigkeit dieserLage wechselt von 2" bis zu 6 und 8 Fuss. Sie besteht ausockerigem Braun - und Gelb-Eisenstein. Endlich finden sichim Basalte, unfern der Eisenstein-Grenze, Brocken undKeile von Sandstein, 40 bis 60 Pfund, aber auch viele Zent-ner wiegend, eingeschlossen im Basalt; man trifft zumaldie grösseren ringsum mit Braun-Eisenstein überzogen. DerBasalt — von gewöhnlicher Beschaffenheit — dicht und mitOlivin - Theilchen — welcher nach dem Tage hin von dersenkrechten Richtung der er früher folgte abweicht undsich Lager-artig zwischen dem Sandstein ausbreitet, wirddurch die Schichten der leztern Felsart und durch Alluvial-Abla gerungen bedeckt und ist sonach auf der Gebirgs-Ober-lläche nicht entblösst. (Taf. XV. Fig. 7.) *.
" J |n Augenblicke, wo ich dieses Blatt den Händen des Sezzers über-gebe, schreibt mir Hr. Bergmeister Bezocd, wie er vor kurzem vomBesizzer der Eisenstein-Gruben zu Gross-Wattstadt und Mömlingenerfahren, dass nun auch am leztern Orte ein zweiter Basalt-Stockbergmännisch aufgeschlossen worden, ganz ähnlich dem oben be-schricbenen. Beide liegen am Abhange eines Sandstein-Berges undSind, wie sich jezt herausstellt, nicht in ihrer ganzen Peripherie
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