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erfüllt, bestehend aus Ivohlensehiefer - und Dolerlt-Bruch-stücken, gebunden durch einen kalkig - thonigen Teig. DasStreichen dieser Gänge hat man bis auf eine Weite von1577 Yards verfolgt. Ihre gegenseitige Entfernung nimmtvon S. gegen N. zu; am südlichsten Punkte liegen dieselbenum 4-J Yards von einander, während sie, an der fernstenStelle gegen N., einen Raum von 2]J- Yards zwischen sichhaben *. — Stengel, ein einsichtvoller Beobachter basalti-scher Verhältnisse, äussert ** bei Gelegenheit der Frage:wohin die Grauwacke gekommen, welche als die Basalte derEifel entstanden, durch die Explosion zerstiickt wurde ? —es müssten beim Hervorbrechen der jezt als Kuppen erschei-nenden Basalt - Gebilde, die Gesteine durch welche sie sichden Weg bahnten, entweder geschmolzen seyn, oder in derRichtung der Explosion sich in Stücke getheilt haben. Er-steres sey, mit Ausnahme feldspathiger Gebirgsarten, aufwelche die heisse flüssige Masse lösend wirken konnte, nichtwohl möglich, denn diess sezze schnelle Erweichung derUebergangs-Gesteine voraus, deren Beschaffenheit einem sol-chen Prozesse gar nicht das Wort rede. Man könne folg-lich nur die Zerstückelung des Gebirges in der Richtungdes Ausbruches annehmen. Die stärksten bekannten künst-lichen Kraft-Wirkungen seyen säinmtlich bei weitem zu ge-l'ing, um als Massstab für die Wirkungen von Dämpfen oderGasen zu dienen, die aus einer Tiefe von vielleicht vielentausend Lachtern den Basalt hervorbrachten. Sezte manvoraus, unter solcher Rinde •— welche für den gegebenenFall als bloss durch granitische und Uebergangs-Gebirge ge-bildet gelten möge — käme eine mächtige basaltische Masseaus unbekannter Ursache, wie bei Vulkanen, in grosse Gäh-rung, in starke Hizze und endlich in völlige Flüssigkeit, so
*Bryham, Phil. Magazin. 1827 , Nr. 9, p. 217. — Im breitesten
Tlicile der dykes brechen aus einer engen Spalte gekohltes Wasser-stoffgas und reines Wasser hervor.
Noegcerath, das Gebirge in Rhcinland-Westphalen. B. II, S. 205 ff.
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