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len wiederholter Behlingen und Stösse, zerstückt, zermalmtwerdeji mussten, da man die Trümmer durchbrochener Ge-birge nicht selten ganz vermisst? — Für manche Oertlich-keiten wenigstens dürfte eine seitliche Ausdehnung der gan-zen Schichten-Masse, eine Verschiebung längs des Hangen-den und Liegenden basaltischer Gang-Gebilde anzunehmenseyn. Man kann glauben, dass die umgebenden wie die be-deckenden Felslagen, einer öussern Schale gleich, beim Auf-brechen und Emporheben der innern Massen , auf die Seitegedrängt worden. Allein mit solchen Annahmen ist das voll-kommen Regelrechte, in dem Beziehungen der Art mitun-ter verblieben, nicht wohl vereinbar, und eben so wenig derUmstand, dass von dem Gebirge , welches früher die Deckeausmachte und das als zur Seite geschoben gilt, auf derOberfläche der die Spalten anfüllenden Massen nichts mehrsichtbar ist, als etwa hin und wieder lossgerissene Trümmer,kleine Bruchstücke der Ganzen, und diese so verändert, somngewandclt, dass ihr Ursprüngliches nicht oder nur schwie-rig erkannt werden kann *. — Eine grosse Hälfte, vielleichtdas Meiste von dem, was nicht völlig auf die Seite gescho-ben, sondern emporgehoben wurde, mag durch die aus demInnern entwichenen Gasarten aufwärts getrieben und seitlichverstürzt worden seyn. Diess scheint besonders da der Fall,wo zerbrochene Schichten-Köpfe die basaltischen Gang - Ge-bilde auf höchst regellose Weise begrenzen, so dass sie alsdas Uebrig-Gebliebene von Gestein - Lagen sich darstellen,denen Theile gewaltsam entrissen worden. Das nicht mehrVorhandene mag, je nach der verschiedenen Beschaffenheitder Felsarten, gleich den Gehängen der Berge, dem zerstö-renden Einflüsse der Atmosphärilien in kürzerer oder län-gerer Zeitfrist unterlegen, oder als Material zu Konglome-raten und Tuffen u. s. w r . gedient haben. — Vom hohenGrade der Zerkleinerung, welche heftige Erschütterungen
*L. v. Buch, Taschcnb. für Min. B. XVIII, S. 384.