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die an den Abhängen hin und wieder hervorragenden La-venmassen deuten wohl darauf hin, dass das Gebilde imflüssigen Zustande ausgebrochen sey; allein die Eruptionw r ar nicht mächtig genug, oder wurde durch andere Um-stände gehindert wahre Ströme zu erzeugen ; sie verwendeteihre Gesammt-Kraft zur Bildung von Sehlacken-Kegeln. DerSchlund schloss sich, als das Auftreiben oder das Ueber-quellen sein Ende erreicht hatte. Die Verbindung innererTiefen mit dem Dunstkreise, welche nur vorübergehend stattgefunden, wurde, wie es scheint auf immer, unterbrochen,die Eruptions - Oeffnung für unsere Augen verdeckt. JedeSpur einer Aehnlichkeit mit Krateren ist in den meisten Fällender Art verschwunden, wohl aber sieht man, Erscheinungendenen von Strömen noch thätiger Vulkane durchaus analog,die höchsten Theile solcher Basalte, die Gipfel der Berge,oder einzelne kleinere und grössere Massen am Abhange,oder am Fusse, wenn hier der Ausbruch erfolgte, vollkom-Inen verschlackt. Es stellen sich jedoch nicht bloss Hauf-werke lockerer, oder nur zufällig und schwach verbundenerSchlacken-Triimmer dar, sondern die ganzen fest zusammen-hängenden Gebilde sind schlackig, und mitunter zeigen sichdie Schlacken-IIöhen noch umgeben von einer mächtigen La-venwand, so dass die Stelle des Hervorstossens deutlicher be-zeichnet ist.
Viele Basalt-Gebirge haben solche Scldacken-Kegel undRücken aufzuweisen.
Eines der interessantesten Beispiele , womit wir durchSelbst-Ansicht vertraut wurden, bietet die Falkenlei heiBertrich in der Eifel; gegen S.O. die lezte Stelle vulkani-scher Erscheinungen an welchen dieses Gebirge so reich ist.Eine gewaltige Lavenmasse, nicht Strom, sondern Folgeblossen Emporquellens, oder vielmehr des mit grosser Kraftaus Spalten - ähnlichem Schlunde aufwärts Gedrängtseyns5denn alle Erscheinungen führen zum Glauben, das Geschmol-zene sey augenblicklich und heftig ausgebrochen, und dabei