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entflossen, sind aber nicht selten wenig kenntlich. Kulturund Vegetation haben sie hier dem Auge entzogen, dortwurde das Eigenthiimliche derselben durch Steinbruch-Bauu. s. w. inehr oder weniger verlöscht.
Das besonders Fruchtbare vulkanischer'Boden, die üp-pige Vegetation, welche dieselben schnell gedeihen lassen, be-dingt, nicht nur für die iiusscrlichen Gehänge der Kegelberge,sondern auch für die inneren Krater - Wandungen, eine Be-kleidung' mit kräftigem Pflanzen-Wachsthum: der Boden istzu sumpfigen, wasserreichen Wiesen geworden 5 unter Busch-werk und Bäumen bleibt alles Gestein versteckt. — Darinliegt ein weiterer Grund vieler irrigen Angaben über solcheVerhältnisse aus früherer Zeit.
Während langer Jahrtausende, welche seit dem Ent-stehen dieser Feuer-Gebilde verflossen, wurden manche dervulkanischen Erscheinungen bis auf die lezte Spur vertilgt;Phänomene, denen ähnlich, welche, während ruhigen Zwi-schenräumen von beträchtlicher Dauer, auch bei jezt nochthätigen Feuerbergen statt haben. Man beachte die Zerstö-rungen , denen basaltische Kratere durch Einwirken derAtmosphärilien unterworfen sind. Nach und nach müssendieselben verfallen. Die Becher-Gestalten, die Trichter-For-men werden sich allmählich verlieren durch Anhäufungen undVerschüttungen mit kleinen Schlucken-Stücken, vermittelst jederzufälligen Veranlassung bewegbar und tiefem Stellen sichmehr und mehr nähernd. Durch Zersezzung der Gesteine,durch Umwandelung der Schlacken - Massen zu Erdartigem,durch Hinabführen des so Veränderten von Regengüssenu. s. w. verschwinden die Weitungen nebst ihren Randen,um zulezt ganz unkenntlich zu werden.
Nur wo die Beschaffenheit der Gesteine jedem Einwirkender Atmosphäre Widerstand leistet, oder wo jähes Gehängeschnellere Zersezzung herbeiführt, aber die stets sich erneu-ernde Oberfläche aller Entwickelung von Vegetation entgegen-kämpft, da sieht man Feuer-Erzeugnisse und die Form der