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so weit uns ein Urtheil gestattet ist, um Vieles seltner;aber ganz fehlen sie nicht, denn Mitten in den Trümmernschwarzen Gesteines sieht man, obwohl selten, einzelne Mu-scheln eben so frisch, eben so gut erhalten, wie die obenbeschriebenen und das oft wiederholte Mührchen von Petre-fakten - führendem Basalt hätte hier wohl am ersten seinenVertheidiger linden können.
Welches wären nun Trapp-Tuffe in der oben fest-gestellten mehr eingeschränkten Wort - Bedeutung ? — Aufsolchen Namen haben die durch Zersezzung vermittelst derThätigkeit atmosphärischer Agentien, oder durch Einflussaus dem Innern aufgestiegener Dämpfe weich und zerreib-lich gewordenen Basalte keinen Anspruch. Sie biisstenihren Zusammenhang nicht ganz ein ; es wurden dieselbenaufgelöst in geringem und hohem Graden und mehr oderw r eniger umgewandelt, indem sie noch ihre ursprünglichenLagerungs - Beziehungen behaupten. Wirkten jedoch Luft,atmosphärische Wasser u. s. w. auf die Oberfläche vondichten Basalten , von krystallinischen Doleriten , von Man-delsteinen,- Konglomeraten u. s. w. zerstörend ein und wurdedas Erdige, mehr und minder häufig untermengt mit Rollstük-ken verschiedener Art, durch Fluthctn oder andere strö-mende Wasser fortgeführt und an niedern Stellen abgesezt,so entstanden Ablagerungen Tuff-ähnlicher Natur. An derGleichförmigkeit des Verth eiltseyns erkennt man die Wir-kungen der Wasser 5 die Festigkeits-Grade sind in der Re-gel gering; dabei zeigen solche Gesteine Schichten - artigeAbtheilungen und ihre Lagen werden meist bezeichnet durchgewisse Horizontalität, in so fern nicht spätere ErhebungenAenderungen bedingten. — In einzelnen Fällen können auchbei Ausbrüchen lose Schlacken, Sand und anderes lockeresMaterial von Strömen ergriffen und in vorhandene Spalten