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Alle fliese Arten, ausgenommen etwa 15, 2S, 29, 31 —von denen Bronn bemerkt, dass sie ihm sonst unbekanntseyen —trifft man, wie schon erwähnt, in der Sub-Apen-ninen-Formation wieder. Was die zwanzig: bestimmtenArten angeht, so leben deren noch fünfzehn im Mittelmeere ;es sind die mit 1, 2, 4, 6, 7, 8, 10, 11, 12, 13, 14, 19, 20,21 und 24 bezeiclineten.
Den auffallenden Konglomerat - Charakter erhält unserGestein erst durch das seiner Zusaminensezzung wesentli-che basaltische Material; denn der geschilderte braune Teigwird stellenweise in dem Grade gleichartig, dass er für denersten flüchtigen Blick gewissen Pechsteinen gar nicht un-ähnlich sieht. Das Basaltische — kleinere und grössere re-gellose Stücke, durch das Ganze mehr und minder häufig zer-streut, mitunter so gedrängt, dass die einzelnen Theile in ein-ander verfliessen — ist schwarz, sehr fein- und geschlossenkörnig, auch von unvollkommen muschelichtem Bruche *.Augit - Körnchen sind deutlich zu unterscheiden, minder oftstellen sicli auch kleine Olivin - Theile ein. Die Begrenzungdes schwarzen Basaltischen und des braunen Teiges ist nichtsehr scharf, beide verlaufen sich meist allmählich in einan-der und da wo unmittelbare Berührung statt hat, nimmtman in jenem hin und wieder äusserst kleine blasige Räumewahr, die , einem Saume gleich, längs der braunen Grund-masse hinziehen. Im Basaltischen sind die Versteinerungen,
''Zunächst glauben wir die Masse mit den Basalten vergleichen zudürfen , welche hei Burkhards im Vogels-Gebirge Vorkommen. S.oben S. 136. — Mein Kollege Geiger, der solche in chemischerHinsicht zu prüfen so gefällig war, fand dieselbe aus Kieselerdeund Eisenoxydul vorherrschend zusannnengesezt, ausserdem enthieltsie in geringem, unter sich ungefähr gleichen Mengen: Thon-, Kalk-um! Talkerdc, von Kohlensäure und Kohlen - haltiger (?) Materienur Spuren.