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1 (1832)
Entstehung
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Alle fliese Arten, ausgenommen etwa 15, 2S, 29, 31von denen Bronn bemerkt, dass sie ihm sonst unbekanntseyentrifft man, wie schon erwähnt, in der Sub-Apen-ninen-Formation wieder. Was die zwanzig: bestimmtenArten angeht, so leben deren noch fünfzehn im Mittelmeere ;es sind die mit 1, 2, 4, 6, 7, 8, 10, 11, 12, 13, 14, 19, 20,21 und 24 bezeiclineten.

Den auffallenden Konglomerat - Charakter erhält unserGestein erst durch das seiner Zusaminensezzung wesentli-che basaltische Material; denn der geschilderte braune Teigwird stellenweise in dem Grade gleichartig, dass er für denersten flüchtigen Blick gewissen Pechsteinen gar nicht un-ähnlich sieht. Das Basaltische kleinere und grössere re-gellose Stücke, durch das Ganze mehr und minder häufig zer-streut, mitunter so gedrängt, dass die einzelnen Theile in ein-ander verfliessen ist schwarz, sehr fein- und geschlossenkörnig, auch von unvollkommen muschelichtem Bruche *.Augit - Körnchen sind deutlich zu unterscheiden, minder oftstellen sicli auch kleine Olivin - Theile ein. Die Begrenzungdes schwarzen Basaltischen und des braunen Teiges ist nichtsehr scharf, beide verlaufen sich meist allmählich in einan-der und da wo unmittelbare Berührung statt hat, nimmtman in jenem hin und wieder äusserst kleine blasige Räumewahr, die , einem Saume gleich, längs der braunen Grund-masse hinziehen. Im Basaltischen sind die Versteinerungen,

''Zunächst glauben wir die Masse mit den Basalten vergleichen zudürfen , welche hei Burkhards im Vogels-Gebirge Vorkommen. S.oben S. 136. Mein Kollege Geiger, der solche in chemischerHinsicht zu prüfen so gefällig war, fand dieselbe aus Kieselerdeund Eisenoxydul vorherrschend zusannnengesezt, ausserdem enthieltsie in geringem, unter sich ungefähr gleichen Mengen: Thon-, Kalk-um! Talkerdc, von Kohlensäure und Kohlen - haltiger (?) Materienur Spuren.