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näher tritt. Gewisse Dolerite, so n. a. manche Isländische,ferner die in gewaltigen Blöcken auf Ile-de-France vorkom-menclen n. s. w. führen öfter Olivin, und anderen steht zumalder Eisen-reiche Olivin ( sogenannter lly a 1 o s ide rit ) inMenge zu. — Der Wacke fehlt der Olivin in der Regel.Er verschwindet oft selbst da, wo diese Felsart unmittelbarden Basalt begrenzt, eine Thatsaehe, auf welche Werner schonim Jahre 1788 aufmerksam machte. Indessen gedenkt Freies-leben deutlicher Olivin-Körner auf einem Wacke - Gange *und dass das Mineral in die Zusanunensezzung mancherWacken wesentlich eingehe, haben wir bereits ew älnit.Die grössten Olivin- Massen pflegen, wie bekannt, denbasaltischen Konglomeraten besonders eigen zu seyn; alleinwir sahen u. a. in den dichten Basalten von Rentieres beiAr des in Auvergne Zusammen - Ballungen aus Olivin-Kö rnern von Kopf - Grösse. Im Unlieler Basalt fanden wirOlivin-Massen von G Zoll Durchmesser. Nach Pollinischliesst der Basalt von S. Giovanni Batlissla unfern Breoniaim Veronesischen grosse Olivin - Massen neben schönenFeldspath -Krystallen ein. Auf Sicilien gehören, wie C. Gem-mellaro berichtet, Olivin-Körner fast zu den ausschliess-lichen Einmengungen dichter und noch unzersezter Basalte.U. s. w. Ebenso sind die dichten Besaite des Nagelhergesbei Heinibrecht in Baiern und die körnigen Basalte des Alp-steines unfern Eschwege in Kurhessen durch ihre beträcht-lichen Olivin - Kugeln ausgezeichnet. Der Strom auf Lan-cerote, Folge des Ausbruches von 1730, enthält, wie L. v. Büchberichtet, an der Stelle des Ergnsses rundliche Olivin-Massen, mitunter grösser als ein Mannskopf; nach dem Endedes Stromes zu werden diese Einschlüsse immer kleiner, bis sieendlich fast nicht mehr kenntlich sind u. s. w. In den schla-ckigen Basalten von Kamtschalha , in jenen des Eilandes Bour-bon und von Nieder-Mendig unfern Andernach n. s. w. finden
Magaz. für die Oryktogr. von Sachsen. 1. Heft, S. 7.