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stallen. Vorkommen in (len basaltischen Laven von Mayen,Nieder-Mendig, Aich bei Andernach u. a. a. 0. der Rhein-ufer. — C hl o r opli a e i t. Runde, plattgedrückte Körner derSubstanz sind in mehreren basaltischen Gängen von Northum-bcrland nicht ungewöhnlich. Angeblich kommt das Mineralauch in stalaktitischen Gestalten und alsdann wohl in blasigenRäumen vor. So sollen in den Hadley- Bergen in Nova ScotiaChlorophaeit-Nieren, oft von einem halben Zoll Durchmesserund im Innern zuweilen hohl, gleichsam die zeolithischenSubstanzen in den höchsten Stellen der Mandelstein-Ablage-rungen vertreten. Bei Qualböe auf Suderüe, eine der Fä-röer, wird der Chlorophaeit besonders häufig getroffen *. —W o 11 a s t o n i t. Nieren-förmige Massen ; mitunter von nichtunbeträchtlicher Grösse, in den Doleriten der Gegend umEdinburgh, in jenen von Capo di Bove u. s. w. — Bronzit,in reinen Stücken von 6 bis 7 Par. Lin. Länge, auch mit Oli-vin gemengt u. a. in den dichten Basalten von Unhel amRhein. — Olivin. Von allen Beimengungen für eigent-liche Basalte die am meisten bezeichnende; denn der Oli-vin erscheint in dem Grade als treuer Begleiter der Fels-art und ihrer Laven und vieler basaltischen Konglomerate,dass demselben weder an Menge noch an Bestimmtheit ir-gend einer der andern Einschlüsse gleichzusezzen ist **.Vielen Doleriten steht dagegen der Olivin sparsamer zuund selten findet man ihn ausgezeichnet. Den grobkörnigenkrystallinischen Doleriten scheint die Beimengung ganz fremd;so wie aber das Gemenge feiner wird, stellt sich der Oli-vin zuerst in einzelnen Körnchen ein und sein Erscheinenwird häufiger, je mehr das Gestein dem wahren Basalte
Das Fossil erscheint durchsichtig unmittelbar nach dem Zerbrechendes basaltischen Mutter-Gesteines, wird aber sehr bald vollkommenschwarz.
**Den basaltischen Felsarten der Färöer fehlt der körnige Olivin,nach Forchhammer, gänzlich; dagegen kommen einzeln eingewach-senc. Olivin-Krystallc auf Tindholm vor.