Sl. Georg in Ungarn eingeschlossenen eckigen Quarz-Stückenerscheint, (la wo solche das Basaltische berührt, geschmolzenund halbverglast u. s. w. — Zu den örtlichen Einzelnheitengehören die Zirkone (Hyazinthen) welche in dichtenund verschlackten Basalten an mehreren Stellen des Sieben-Gebirges (u. a. am Jungfernberg, zugleich mit zahlreichenBruchstücken geschmolzener Transitions - Gesteine, frühersogenannter Basalt-Jaspis u. s. w.), bei Unkel am Rhein, fer-ner in der Gegend von Le Puy im Yelay Vorkommen. Sieerscheinen stets in Krystallen *, die meist etwas abgerundete,gleichsam geflossenene Kanten und Ecken haben. Nach Mar-zari-Pencati enthält der Dolerit von Leonedo im Vicenlini-schen, welcher den obern Theil einer Basalt-Ablagerung aus-macht in die er allmählich übergeht, hin und wieder ebenfallsZir k o n-Krystalle **. — Felds path stellt sieh in dichtenBasalten meist häufiger ein, wenn der Augit mehr zurücktrittund der Olivin verschwindet; je ausgezeichneter und schönerder Olivin, um desto sparsamer der Feldspath ***. Auch da,wo der Basalt sich dem Phonolith nähert, werden Fehlspath-Beiinengungen oft sehr zahlreich. Die Basalte auf Teneriffa,dicht wie die gleichnamigen Gesteine Deutschlands, enthaltenkleine Feldspath-Krystalle. (L. v. Büch.) Manche BasalteUngarns, u. a. jene von Sag, Somlo, und die des Plateaus vonVindornya-Szöllös zeigen, nach Beudant, sehr kleine Fel d-s p a t h - Krystalle in Menge. Im Allgemeinen sind dieselbennur an ihrem Glanze kenntlich. Zarte F e 1 d s p a t h - Kry-stalle sind übrigens vielen dichten Basalten Ungarns eigen.
Bei Croustet, Rwu-PezzouHou u. s. w. die Abänderungen dodecae-dre, prismee, dioctaedre und playiedre Hauy’s ; nur äusserst seltendas primitive Oktaeder.
'"'Von manchen Hypothesen, welche man an die Gegenwart der Zir-kone in basaltischen Gebilden knüpfte, wird bei anderer Gelegen-heit die Rede seyn.
■m* j n d CSS en erleidet diese Regel, wie später gezeigt werden soll, man-che besonders merkwürdige Ausnahmen.