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1 (1832)
Entstehung
Seite
193
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erkennbar bleibt. In krystallinischen Doleriten tritt das Ti-taneisen deutlicher auf. Eisenlohr fand dasselbe in denDoleriten des Breisgauer Kaiserstuhl - Gebirges, desgleichenTitanit in Körnchen und kleinen Krystallen. — Quarzist eine der seltenen Beimeng-uneen *. Wir wollen einigehierher gehörige Thatsachen genauer erwähnen. Sartoriusschildert Kubikzoll-grosse Quarzstücke im festesten Basalteder Gegend um Eisenach. Bei Nottingham werden, nachToplis, Quarz-Rollstücke von Basalt umhüllt getroffen (in derNähe steht ein an Quarz - Geschieben reicher Sandstein an).Die Basalte von Ober-Kassel am Rhein enthalten Quarz-ähn-liche , wie es scheint durch Augit gefärbte, Einschlüsse. Inden Doleriten des Val d'Agno im Vicentinischen sollen eckigeQuarz-Stücke in Dolerit Vorkommen. Scrope gedenkt nureines Basalt - Stromes in Auvergne, jenes von St. Genest deChampanelle, welcher stellenweise Quarz führt und mitunterselbst in gewisser Menge. Das Mineral erscheint in Körnernund in unvollkommenen Krystallen und macht auch, wie ge-sagt wird, einen Gemengtheil des Teiges aus, der, unter derLupe, als zusammengesezt aus Feldspath, Augit und Quarzsicli darstellt u. s. w. Öfter sahen wir Quarz-Brocken undGeschiebe in verschlackten Basalten, namentlich in jenen vonNieder - Mendig und in denen des Pariau- S tromes in Auver-gne , so u. a. an der Stelle genannt Fonlmaur. Grössereeckige Massen zeigen sich bald unverändert, bald tragen sieSpuren erlittener Glühung; sie erscheinen von Rissen undSprüngen durchzogen und hin und wieder ist die Oberflächegeschmolzen, zn blasigem Glase umgewandelt. Die Geschiebeliefen zuweilen frei in den regellosen Höhlungen des Gestei-nes. Mitunter zeigen solche Quarz - Stücke die Keil-förmigstängelichen Absonderungen des Amethystes u. s. w. DieOberfläche der in basaltischen Schlacken bei Somlo und

* Viele darüber bestehende Angaben scheinen näherer Bestätigung- zubedürfen.

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