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ilen Dämpfe — Phänomene die, wie bekannt, zu den we-sentlichsten und beständigsten thätiger Vulkane gehören —sich scheinbar als bioss wässerige darstellen, wird ihr fremd-artiger Gehalt, die Vielzahl mineralischer Materieen wel-che sie führen, mehr augenfällig, besonders da, wo dünneDampfsäulen aus empor gewundenen Rissen hervortreten.Der Einfluss der Luft bewirkt Abkühlung und Verdichtungder Dämpfe, und nun überkleiden sich Rand und Wändevon Spalten und Rissen mit Kry.stallen, mit krystallinisclienund erdigen Decken und Rinden, während nicht selten dienämlichen Substanzen auch auf geringere und grössere Weitein die Laven-Masse eindringen. So erhält man Gelegenheit,die chemische Natur vulkanischer Dämpfe genauer bestim-men zu können. So verräth sich, durch metallische Subli-mationen , durch Oxyde und geschwefelte und gesäuerteVerbindungen, durch chemische Gemische aus diesen undjenen Säuren und aus Erden und Kalien, das sehr Zusam-mengesezte jener scheinbar einfachen Auströmungen. Auchmanche Säuren in mehr reinem Zustande wurden in denDämpfen nachgewiesen u. s. w.
Wir dürfen die Kenntniss des Vielartigen basaltischerBeimengungen keineswegs als geschlossen ansehen, da überdie wahre Natur mancher in dieser oder jener Hinsichträthselhaften Erscheinungen weitere Aufklärung zu erwar-ten ist. Eine Zusammenstellung Alles dessen, was uns bis-her unter solchen Verhältnissen bekannt geworden, warnothwendig, um den Ueberblick der Phänomene zu er-leichtern. Auf erschöpfende Vollständigkeit soll dieselbekeineswegs Anspruch machen. Felsarten-Bruchstiicke einge-wickelt hi Basalten, sie seyen unverändert oder umgewan-delt in geringem und höhern Graden, fanden, dem Planegemäss, hier keine Stelle. Von den als Ausfüllungen blasi-ger Räume vorkommenden Substanzen, von den in Höhlun-