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wesentlich auf, dass die Rechnung ohne Zweifel genauerwird, wenn man die Eigenschwere dieser Substanz mit inderen Bereich begreift. Wir fanden:
k) bei einer Masse körnigen Ol i vin’ s vom Hohen-
stein bei Steinau in Kurhessen, deren absolutesGewicht 16S14 betrug *, die Eigenschwere — 3,279
l) Eine ähnliche Masse, frei von Augit - Partikeln,
aber mit etwas ansizzender Schlackenrinde, vonDocliweiler in der Eifel ** wog — . . . . 3,253
m) Eine kleine Masse, aus den reinsten Olivin-
Körnern zusammengesezt, daher, hatte einEigen-Gewicht von.3,234
Diese Grössen geben als Mittel - Yerhältniss: 3,255 —
_ j) ***
Nähme man nun an: der Olivin sey mit dem Augitzu gleichen Theilen in einem dichten Basalte enthalten,dessen Gemenge was Feldspath- und Magneteisen-Gehalt betrifft, obiger hypothetischen Voraussezzung ent-spricht, so würde die Eigensclrwere eines solchen Gesteinesseyn:
SA+6B + C+ 8D
-—-—-—- = 3,142
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Basalte, in denen, so weit äusserliehe Merkmale undmechanische Zerlegung ein Anhalten gewähren, das Feld-s p a t h i g e vorherrscht, zeichnen sich , wie es nicht andersmöglich ist, durch geringeres spezifisches Gewicht aus; sieerreichen nur 2,S2 bis 2,S5, und andere, häufige Feldspath-Krystalle und Leistchen umschliessend, sinken selbst bis zu2,59. Magnet - oder Titaneisen pflegt, unsern Beobachtun-gen gemäss, in Fällen der Art auch in geringer Mengevorhanden zu seyn.
s< Die Masse war jedoch nicht ganz frei von augitischen Theilchen.
,,,s Das absolute Gewicht war = 90981.
*** Nach Stromeyer wiegt der höchst reine völlig unverwitterte O 1 i-
vin des Vogels-Gebirges — 3,3386 und jener von Kasalthof in
Böhmen -- 3,3445.