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Manche Abänderungen zeigen sich so verschiedenartigwas Farbe, Bruch, Glanz u. s. w. betrifft, dass ihr Eigen-thiimliches oft mit Worten minder leicht wiederzugeben, alsdurch den Anblick aüfzufassen ist. Mit dem etwas verglasten
Ö
„Lava - ähnlichen“ oder „Obsidian - artigen“ Zustande findetman oft mehr ilachmuscheliehten oder ebenen Bruch verbun-den ; gewöhnlicher ist der Bruch uneben von grobem, kleinemoder feinem Korne, in’s Splitterige, auch ins Muschelichte undEbene sich verlaufend. — Zu diesen Verschiedenheiten ge-seilen sich noch die durch Poren oder Blasenräume cliarak-terisirten, ferner die verschlackten Abänderungen u. s. w.
Feinkörniger Basalt. Einen eingeschlossenen Hyazinth-Krystall abgerechnet frei von Beimengungen. Quegstein im
Sieben - Gebirge. (Nr. 12 ).
Die nach den Fundorten beigefügten Nummern beziehen sichauf das bei den Wiegungen geführte Protokoll und auf die dentlandstiicken meiner Sammlung anliegenden Etiketten.
Bruchstücke Säulen - förmig abgesonderten dichten Basaltesmit sparsamen Olivin - Theilchen, Kalvarienberg bei Fulda.
(Nr. 17).
Basalt durch dessen ganze Masse einzelne kleinere und
G rössere Olivin-Theile zerstreut erscheinen. Hin und wie-er sind auch Augit - Partikeln und Magneteisen - Punktesichtbar. Burkhards im Vogels-Gebirge. (Nr. 2) . . . .
Dergleichen, ausgezeichnet durch grössere Massen zusam-mengeballter Olivin - Körner, deren beträchtlichste 17 Par.Lin. im längsten Durchmesser hat. Ebendaher. (Nr. 3)Dergleichen mit grossen Olivin - Theilen, die etwas zerseztund auf den nicht selten besonders deutlichen Durchgangs-Flächen, so wie auf dem Bruche gelb und braun angelaufensind. Ausserdem viele Augite und Titaneisen-Theile ent-haltend. Hügel Bayeu unfern Clermont. (Nr. 43) . . .
Dichter Basalt, führt neben Olivin auch einzelne Quarz-Beimengungen. Schrechenstein (?) unfern Aussig. (Nr. 13) .Dergleichen, sehr feinkörnig, reich an Olivin - Theilen undan Augit-Ausscheidungen ■ Titaneisen-Punkte sieht man hinund wieder und ein Korn dieser Substanz von 4 Par. Lin.Durchmesser sizt in der Mitte des Handstückes. Unkelam Bhein. (Nr. 11).