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1 (1832)
Entstehung
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Alle durch Verwitterung «»gegriffene Stücke wurdenvermieden; das theilweise Zerfallen solcher Gesteine wäh-rend der Wiegung führt nothwendig zu ungenauen Resul-taten.

Eine Haupt - Schwierigkeit bei Bestimmungen der Artbleiben immer die in grösserer Quantität vorhandenen Aus-scheidungen einzelner Bestandstoffe, Beimengungen oder Ein-schlüsse. Nicht allein um die Versuche zu vermannichfaltigen,sondern zugleich um den daraus abzuleitenden Ergebnissengrössere Gewissheit zu verschaffen und unsere Erfahrungenmit denen die schon bekannt sind sicherer vergleichen zukönnen, wurde mit Vorkommnissen der verschiedensten Artexperimentirt.

Was endlich eine feste wahre Bestimmung sehr erschwertund wodurch solche oft beinahe unerreichbar bleibt, das istdie in porösen und blasigen Stücken vorhandene Luft. Dievorsichtigste Entfernung oberflächlich anhängender Luftblasenbewahrt nicht vor ungünstigem Einflüsse; auch dadurch dassMandelsteine oder Schlacken in Wasser gebracht und längereZeit darin erhalten oder selbst ausgekocht werden, vermagman keineswegs in allen Fällen genügende Resultate zu erlan-gen ; mehrfach wiederholte Wiegungen beseitigten darumnicht jeden entstandenen Zweifel.

Dichte Basalte.

Unter den vielfachen basaltischen Gebilden die am mei-sten verbreiteten. In der Regel sind bezeichnende O 1 i v i k-Einschlüsse vorhanden, minder häufig Augit- oder Titan-eisen- Ausscheidungen ; noch seltner treten Krystalle undkrystallinische Parthieen von Hornblende auf, oder F e Id-spat h - Leistchen n. s. w.

Cordiers Untersuchungen haben dargethan, dass derTeig dieser Gesteine aus mit einander verschlungenen mikros-kopischen Theilchen von ungefähr gleichem Volumen besteht.

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