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1 (1832)
Entstehung
Seite
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der tertiären Zeit an bis hinab zu den Gliedern der Transi-tions- und der sogenannten Ur-Periode. ln häufigen Fällensind solche Erscheinungen den besonders belehrenden beizu-zählen. Wir werden, verfolgt man den Beobachtungs-Weg,welchen viele Gebirgsforseher neuerer Zeit wählten, vermehrtman Zahl und Mannichfaltiges der Thatsachen, zu denen diefolgenden Blätter einige Beiträge liefern und die keines-wegs die Einrede verdienen, dass man um ihrer Erklärungwillen zu äussern Bedingungen und Neben-Bestimmungenseine Zuflucht genommen sehr veränderte Ansichten überdas Wahrhafte der Natur nicht weniger Mineralkörper er-langen. Vieles, das bis jezt als auf ganz andere Weise ent-standen gedacht wurde, wird sich als ein durch vulkanischeGewalten Umgewandeltes darthun. Beim Durchbrechen, beider Erhebung ganzer Gebirge mussten mannichfache Stoffodie Felsmassen durchdringen, sie verändern und nicht sel-ten zu ganz neuen Substanzen umbilden. Entsagen wir, wiedenn diess so oft bei geognostisch-geologischen Forschungennothwendig, der mehr beschränkte]! Betrachtung solcher Ge-genstände , ihrer ausschliesslichen Beziehung auf sich selbst,so werden sie uns umfassendem Ansichten zuführen und einInteresse von grosser Allgemeinheit mit sich verbinden, in-dem sie den Schlüssel bieten, um die Geheimnisse der Naturbeim Entstehen, oder bei der Umbildung so mancher andernSubstanzen zu losen.

Man glaube ja nicht, dass richtige, den Thatsachen ent-sprechende Ansichten jede irrige Meinung in dieser Bezie-hung zu verdrängen gewusst. Wir haben den Aufsaz einesnamhaften Gebirgsforschers vor uns, ein Aufsaz kaumüber ein Jahrzehend alt, in welchem gesagt wird: die

Sandstein-Massen und Bruchstücke, eingeschlossen in Trapp-Felsarten, in Mandelsteinen, basaltischen Tuffen u. s. w., sowie die Theile von Trapp - Gesteinen in Sandsteinen enthal-ten, schienen anzudeuten, dass das Lösungsmittel, welchesalle j ene Gebilde einst abgesezt. sämmtliche Mengtheile der-

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