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1 (1832)
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Berzklius dargethan *, sehr geeignet ilie Gegenwart ge-wisser Mineralkörper, chemisch gebundenes und mechanischeingeschlossenes Wasser enthaltend, in vulkanischen Gestei-nen zu erklären und andere bedeutende Phänomene aufzu-hellen.

C. G. Gmelin , einer der ausgezeichnetsten Analytiker,deren Deutschland sich rühmen darf, ist mit einer Reihen-folge von Versuchen beschäftigt, die chemische Natur basal-tischer und doleritischer Gesteine angehend, so dass wirhülfen dürfen, die vulkanische Theorie durch den Prüfsteindes Experiments bewahrheitet und erweitert zu sehen.

Was der scharfsinnige Mitscherlich gethan, um dieseAngelegenheit theoretisch und praktisch zu fördern, bleibtunvergessen. Ihm verdanken wir Schlüsse von grösster Be-deutung hinsichtlich des Möglichen und Wahrscheinlichendes Entstehens der sogenannten Urgebirge auf trockenemWege, d. h. durch Gestehen einer vermittelst des Feuersgeschmolzenen Masse, Schlüsse, welche er aus seinen Unter-suchungen über die auf trockenem Wege gebildeten chemi-schen Verbindungen, gewissen Mineralkörpern gleichend, ab-zuleiten bemüht gewesen **.

Berthier, Sefström, B. G. Bredberg u. A. machten sichwohlverdient durch Versuche, die chemische Zusammensez-zung der bei gewissen Schmelz - Prozessen sich bildendenSchlacken betreffend, durch Prüfungen verschiedener Hoho-fen und Frischfeuer - Erzeugnisse-u. s. w.

Die Bruchstücke , lossgerissen von den Wandungen derAusbruch - Spalten beim gewaltsamen Empordringen basalti-scher Gebilde , und eingehüllt, gleichsam versenkt in ihremerstarrten Teig, gehören allen Formationen an, welche dasSystem in der Reihe geschichteter Felsarten aufweist, von

* Drittel' Jahresbericht. S. 211 ff.

** Abhandl. der K. Akad. d. Wissensch. 7.11 Berlin. Jahre. 1822 und1823. Phys. KJ. S. 25 ff.