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unserer Vulkane. Diese Hypothese ist geeignet, die ver-schiedenen Zustände vulkanischen Thätigseyns zu erklären:die Einerleiheit in allen Erdstrichen; die bedeutende Ab-nahme der Zahl wirksamer Feuerberge seit den frühestenZeiten, wo die erstarrte Rinde von weit geringerem Durch-messer und leichter zu durchbrechen war; das fast Gleichein der Zusammensezzung der feuerigen Erzeugnisse einesjeden geologischen Zeitraumes u. s. w.
Alle diese Beziehungen, Erfahrungen und Schlussfolgenweisen darauf hin, dass die Frage: ob der Basalt neptuni-seher oder vulkanischer Abkunft sey? unstreitig eben sogut ins Gebiet der Chemie und der Physik gehöre, als indas der Geologie.
Thatsaehen wie jene, von welchen die Rede gewesen,mussten, obwohl unvollkommen beobachtet, die Neugierderege machen, die Geschichte erstaunenswürdiger Ereignissezu erforschen und ihren Ursachen nachzuspüren. Allein dieFortschritte waren in älterer Zeit nicht bedeutend; dennwährend man im Gebiete der Sternkunde und der Physikzu den wichtigsten Entdeckungen gelangte, blieben die Sy-steme der Geologen mitunter so abentheuerlich, dass siekaum eine Widerlegung verdienen. Eine Haupt - Ursachewar im frühem mangelhaften Zustande der Chemie zu su-chen, w'elche erst seit einer nicht langen Reihe von Jahr-zehenden auf den Namen einer Wissenschaft sich gerechteAnsprüche erworben hat. Während die Scheidekunst nurin ihrer Entwickelung begriffen war, konnte die Geologieunmöglich wesentlich und mit Sicherheit vorwärts schreiten,indem gar manche der wichtigsten Umstände nur alleindurch Beihülfe der Chemie eiddärbar bleiben. Jezt entbehrtman nicht mehr, wie sonst, die grossen Vorzüge dieserWissenschaft. Neue Wahrnehmungen, Auffindung frühernicht erkannter Gesezze für die chemischen Verbindungenhaben den Geologen ein grosses Feld eröffnet zu Erfor.schungen und Versuchen. Und was den Ausspruch des
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