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ist zur lebhaften Beobachtung aufzufordern, und den ent-schiedensten Anhänger des Neptunismus in seinem Glaubenwanken zu machen, wo nicht zu einem Meinungs-Wechsel zuführen. Dabei gewährt die Eifel, im Gesensaz der Auvergne,das besondere Interesse, dass die basaltischen Durchbrüchedurch Glieder der Transitions-Zeit statt gehabt, während imleztern Landstriche, wie bekannt, die vulkanischen Gebildedurch Granite und durch tertiäre Ablagerungen aufgestiegensind. „Die Eifel “ sagt L. v.Bucii, „hat ihres Gleichen in derWelt nicht; sie wird Führerin und Lehrerin werden, ummanche andere Gegend zu begreifen; ihre Kenntniss kann garnicht umgangen werden, wenn man eine klare Ansicht dervulkanischen Erscheinungen auf Kontinenten erhalten will.“
Auvergne hat diess Feuer-Erzeugniss an sehr vielen Orten und zumTlieil unter recht ausgezeichneten Verhältnissen aufzuweisen. SchonGraf v. Montlosier sprach ( Theorie das Volcans etc.; p. 65) vonden mehr und weniger verglasten Bimsstein-Massen, welche manan der Südseite des Puy de Cliersou, in der Nähe des trachytischenPag de Dome, so häutig findet : wir sahen sie an Ort und Stelleund bewahren die mitgebrachten Handstücke in unserer Sammlung.In den vulkanischen Tuffen des Mont - Dope kommen grössere undkleinere Bimsstein-Brocken sehr oft vor. Wir gedenken u. a. jenervon Sauvagnat unfern St. Nectaire , von Rigolet (mit cingesclilos-senen Körnern und Krystallen von Quarz und dadurch Porphyr-Charakter erlangend), von der Cascade du Queureilh oder Querailunweit des Pont des Marals, dicht an der Strasse , welche vonRandane nach Mont-Dore -les - Rains führt (zahlreiche Bimsstein-Stücke liegen mit kleinen Schlacken-Frngmenten und mit Feldspath-Krystallen in einem, von Säulen-Basalte überdeckten, trachytischenTrümmer-Gestein), aus der Gorge d’Enfer (die Bimsstein-Bruch-stücke werden durch einen sehr eisenschüssigen Teig zusammenge-halten), ferner von Necher’s, im Tliale von Champeix, von Pardi-nes , Perrier, Roulade bei Issoire , aus der Gegend zwischen Mu-rol und Besse u. s. w. — Es war übrigens hier nur die Fiedcvon Vorkommnissen des Bimssteines , welche wir selbst bei unsererWanderung durch Auvergne zu beobachten Gelegenheit fanden. DieSammlungen in Clermont haben das Mineral noch von sehr vielenandern Fundstätten aufzuweisen, und in Lecoq’s Annalen , nament-lich in der von Bocillet darin mifgetheilten mineralogischen Topo-graphie der Auvergne, trifft man hierher gehörige Angaben in Menge.
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