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ihn als pseudo-vulkanisch ansprach, abzugehen und denselbenmit gutem Grunde für vulkanisch zu erklären *.
Durch C. v. Oeynhausen ** und Thürnagel *** wurdeunser Wissen über die Basalt - Gebirge von Oberschlesien er-weitert.
Hausmann verdanken wir deutliche und fruchtbare An-sichten , die Ergebnisse vieljähriger strenger Untersuchungender Fels-Gebilde im Fluss - Gebiete der Weser f. Von derWichtigkeit gewisser Vergleichungen künstlicher Mineral-Bil-dungen mit den Wirkungen der Vulkanität war dieser denkendeBeobachter bei tief eindringendem Studium früher überzeugtWorden, wie wir Solches seiner Zeit näher entwickeln werden.
Fr. Hoffmann widmete der Betrachtung geognostischerVerhältnisse im nordwestlichen Deutschland eine höchst ver-ständige Thätigkeit. Die von ihm überlieferten Bemerkungenzeugen von vielem Scharfsinn und von glücklicher Beobach-tnngs-Gabe; seinen Arbeiten gebührt ausgezeichnetes Lob ff.
C. A. Andre — bei dem vor langem Jahren schon derGlaube rege geworden , dass die Böhmischen Basalte unter-halb sogenannter primitiver Gesteine ihren Ursprung genom-men, indem offenbar Durchbrüche durch Glimmerschiefer undGneiss zu beobachten •— theilte werthvolle IN ach Weisungenüber die beschränkten, aber in ihren Beziehungen vielartigwichtigen basaltischen Gebilde Mährens mit, deren einige ernufgefunden ftt•
Boue, dessen Verdienste um die Kenntniss von Schott-land u. s. w. bereits erwähnt worden, handelte in seinem
* Zur Natur-Wissenschaft a. m. 0.
** Geognost. Beschreib, von Obcrschlesien. Essen ; 1822. S. 347 ff.
* nW Karsten’s Archiv für Bergb. B. VII, S. 67 ff. VIII, 84 u. a. e. a. O.•j- Studien des Göttingischen Vereines bergmänn. Freunde. I. und II.B. a. m. 0.
tt Gilbert’s Ann. d. Phys. B. LXXV, S. 323 ff. Uebersicht der geognost.Verhältn. im nordwestl. Deutschland. 1. und 2. Abtheil. a. ni. 0."Ftt Zeitschrift Hesperus a. ni. 0.