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1 (1832)
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Kleinen gewirkt, und dass ehedem an den Orten, w o siehheut zu Tage Basalt-Säulen finden, eine See gewesen, in de-ren ruhigem Wasser diese so -wunderbaren Krystallisationenvor sich gegangen.

WERNERS Anhänger.

Die Erfahrung lehrt, wie ausserordentliche Menscheneine solche Gewalt üben, dass jeder Verdacht: sie könntengeirrt haben, weggewiesen wird.

Die Schüler und Bekenner Werners achteten sich völ-lig überzeugt von des Meisters Lehre, so dass sie von jederweitern Prüfung einer Meinung sieh losszählen zu könnenglaubten, welche unter ihnen durchgängig angenommen war.Mit ihnen stimmten viele andere Gebirgsforscher darin über-ein : wie keiner der zureichend untersuchten Basaltbergeals ausgebranter Vulkan gelten könne, oder als Ueberbleibseleines Stromes von Lava.

Unter denen, welche in solchem Sinnne sich mit derSache beschäftigten, verdienen mehrere höchst achtbare Ge-lehrte unsere besondere Aufmerksamkeit.

Reuss * und Rössler **, mit beharrlicher Thätigkeit,klar und verständig, beobachteten in den Gebirgen Böhmens.Der leztere nicht ohne manche Bedenklichkeiten und Zweifel,nei°tc sich in gewisser Hinsicht zum Vulkanismus.

J. F. W. v. Charpentier widmete den Sächsischen undLausizzer so wie einigen Böhmischen Basalt - Bergen diegrösste Aufmerksamkeit ***. Er behandelte den Gegenstand

*Abhandl. tl. Böhm. Gcsellsch. d. Wissensch. fiir d. J. 1787: III. B.S. 88 ff. Maykh's Samml. phys. Aufsäzze. B. IV. S. 313 ff. Oro-graphic des nordwestl. Mittelgeh. Dresd. 1790. Min. Geogr. vonBöhmen. Das. 1793 n. a. v. a. 0.

**Bergbaukunde. I. B. S. 337 ff.

iss"> Min. Geographie der Kursächs. Lande. Leipz. 1778. Die Aeus-serungen, den neptunisehen Ursprung der Basalte Sachsens betref-fend, finden sich besonders S. 407 ff. In Hinsicht der Böhmischen