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1 (1832)
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Gi'aile da angeregt werden, wo neben vorhandenen Beweisenvulkanischer Umwälzungen aus dem frühesten Weltalter Na-tur-Begebenheiten ähnlicher Art noch fortdauernd statt haben.

Wenden wir das Ausgesprochene auf die Italische Halb-insel an, so darf es nicht befremden, dass dort, bei einemumfassenderen Erkenntniss-Kreise, über Basalt-Genese andereAnsichten walteten, als in Deutschland.

Der äusserste Theil des südlichen Italiens ist noch im-mer der Schauplaz grosser natürlicher Umwälzungen. DieFeuerberge, welche in ältester Zeit ihre Verheerungen iibei'ganz Europa ausbreiteten, sind erloschen; sie haben dengebrannten und durchglühten Boden der kunstfleissigen Handdes Menschen überlassen, der ihn zu fruchttragenden Fel-dem umgeschaffen ; allein in jener Gegend Italiens blieb denvulkanischen Agentien die gewohnte Macht, sie sezzen, vonZeit zu Zeit ihre Ausbrüche erneuernd, die furchtbarenKatastrophen fort.

Ohne bei dem zu verweilen, was in Beziehung auf dienoch tlnitigen Italischen Feuerberge geleistet worden,obwohl nicht wenige der dahin gehörigen Schriften auchwerthvolle Beiträge zur Geschichte der Basalte geliefertwollen wir der Geognosten gedenken, welche unsern Gegen-stand zunächst abgehandelt. Einiges von dem nun bloss zuberührenden soll im Verfolg umständlicher ausgeführt wer-den. Neben dem, was Gelehrte des Inlandes geboten, wirdzugleich der Leistungen Ausheimischer Erwähnung gesche-hen und diess möge dadurch gerechtfertigt w r erden, dassdie Arbeiten beider über einen und denselben Gegenstandmitunter so in einander greifen, dass sie nicht w r ohI zu tren-nen gewesen. Wenn von Zeit zu Zeit bei den Eingebornendie Natur-Kenntnisse eher gestockt, als dass sie sich ver-hältnissmässig erweitert wie diess besonders von geogno-stisch - geologischen Forschungen behauptet w r erden kannso sehen wir solche in Zwischenräumen der Art meist durchAusländer auf mehr regsame Weise gefördert.

I.

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