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trifft, von Trtlchyten, Basalten, Schlacken, von vulkanischemSande und von Asche. Unterhalb der erwähnten neptuni-schen Gebilde nehmen zumal granitische Gesteine ihre Stelleein und durch diese hindurch sind die basaltischen Massenund die Trachyte hervorgebrochen.
Die Erscheinungen, von welchen die Rede, waren Ge-genstände mannichfacher Untersuchungen; allein eine getreueSchilderung wurde bis zur neuesten Zeit vermisst.
Die Arbeit von Faujas - de-Saint - Fond *, obwohl erVieles sehr umständlich zur Sprache gebracht und ihm dieEhre gebührt, die Schilderung der prachtvollen Reihen basal-tischer Säulen am Mezenc und so mancher anderer Denkwür-digkeiten des Landes zuerst versucht zu haben — enthälthäufige unbegründete Angaben. Sein Forschen war so gear-tet, dass man nicht hoffen darf vollkommener Sicherheit zubegegnen. Es fehlt keineswegs an Missverständnissen undHalbverständnissen. Wahrheit und Irrthum sind innig miteinander verbunden, so dass dem Buche für unsere Zeit nurein sehr bedingter Werth verblieben. Wir werden an sei-nem Orte das Nothwendigste darüber sagen **.
Giraud-Soulavie, Dolomieu und Lacoste ***, Cordier fund Vital Bertrand ff lieferten einzelne meist sehr gedrängteNachrichten von mehr und weniger Bedeutung, die jedoch,für unsere gegenwärtige Betrachtung, nur geringe Ausbeutegeben.
Auf diese Weise bleibt Bertrand de Doue (Bertrand-Roux) der erste, welcher uns den so interessanten Landstrich
* Hecherches sur les Volcans eteints du Vivarais et du Yelay.Paris ; 1778. — Ein für diese Zeit mit nicht gewöhnlicher Prachtausgeführtes Werk.
'* s Angriffe wie jene des Dom Patouiixot gegen Paujas gehören übri-gens zu den nicht begründeten und durchaus unwürdigen.
Ihrer Schriften haben wir bereits bei der Auvergne gedacht,t Journ. des Mines. Vol. XXVI, p. 239.
•ft Essai sur l’histoire naturelle et sur Vagriculture de l’arrondisse -ment du Puy . Paris; 1811.