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1 (1832)
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Fleuriau-de-Bellevue, de Dree, Fourmy u. A. werden wirspäter zurückkommen.

Erwähnung verdienen hier noch die durch Faujas-de-Saint-Fond bereits im Jahre 1787 mit Basalt angestelltenVersuche *.

Andere denkwürdige Experimente, welche J. Hall an-gestellt, hatten zur Absicht, weitere Schwierigkeiten derpintonischen Theorie im Wege stehend zu entfernen. Huttonnahm bekanntlich an: Ilizze und durch dieselbe bewirkte

Schmelzung, wären die Mittel gewesen, deren sich die Naturbedient, um lockeres Material in feste Schichten, in Gestein-La-gen, ähnlich denen unsere Gebirge ausmachend, umzuwandeln.Nun schien es unerklärbar, wie lockerer Kalk durch Schmelz-gluht zur dichten Masse werden könne, ohne seinen Gehalt anKohlensäure einzubüssen. Hall s Experimente aber bewiesen,dass durch vereintes Wirken von Ilizze und vom Druck derlockern Kalk überlagernden Gebilde das Phänomen allerdingserklärbar sey, indem mechanische Gewalt die Kohlensäurehindere, Gasform anzunehmen und zu entweichen **.

* In der Schmelze von Cren%ot in Burgund brachte man 300 Pfunddichten Basaltes in Fluss ; schnell abgekühlt erstarrten sie zu Glas,bei langsamem Erkalten aber wurden dieselben wieder zu Steinich-tem. Faujas erzählt dieses in seiner Abhandlung über die vulka-nischen Gläser. Mein, du Mus. dhist. nat. Vol. III, p. 21.

** Wir übergehen die ausführliche Schilderung der Mittel, die manangewendet, um Kalk in hohlen Eisen - Rühren so zu verschliesscn,dass kein Entweichen der Kohlensäure möglich war. Bei vereintemWirken von Druck und starker Glühehizze wurden kalkige Pulverzu festen Massen, hart, dicht, schwer, ungefähr wie gewöhnlicheKalksteine, zum Theil erlangten dieselben auch körniges Gefüge,Durchscheinenheit, und zeigten sich Politur - fähig, so dass derName Marmor für sie nicht ungeeignet war, und selbst das Augegeübter Werkleute sich getäuscht sähe. Die verschiedensten Kalk-Substanzen dienten zu diesen Versuchen; Kreide, dichte Kalksteinemannichfachster Art, körniger Kalk, ICalkspath, Gehäuse von Schal-

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