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rührend aus einer, der wissenschaftlichen Geognosie und Geo-logie etwas fernliegenden Zeit, die Möglichkeit darzuthungesucht, dass heisse Quellen, namentlich die Isländischen,nicht nur Säulen - artige und massige Gesteine , wie Basalte,Dolerite u. s. w. hervorbringen könnten, sondern dass die-selben auf die in Frage liegende Art in Island entstandenseyen. Wenn Olafsen und Povelsen *, ohne Zweifel höchstachtbare Forscher für die Periode, in der sie das denkwür-dige Eiland besuchten, von einem weissen Gesteine reden, inSäulen abgesondert, die, sehr ungleich in der Zahl ihrer Sei-tenflächen, deren sie bald drei, bald vier und selbst neun auf-zuweisen haben, welche Felsart** ganze Berge bis zum Gipfelzusammensezzen und eine Thermal-Formation seyn soll, diezuerst weich gewesen und später durch innere Hizze erhärtetworden; wenn dieselben Reisenden ein anderes sogenanntesThermal-Gestein ***, das sie hin und wieder auf den Gipfelnhöchster Berge in grossen, zum Tlieile wagerechten, Lagenfanden, und endlich ein drittes schwarzes, in Handstücken denErdschlacken sehr ähnlich f u. s. w., als Erzeugnisse heisserQuellen anzusehen geneigt waren, so sind diess Behauptun-gen, auf welche man in unser» Tagen nicht mehr hättezurückkommen sollen. Neuere Gebirgsforscher, die Islandbesuchten, beziehen die Thätigkeit dortiger Thermal-Quellenkeineswegs auf die Bildung von Gesteinen irgend einer Art,den Kieseltuff ausgenommen ft- Nur ein Reisender hat vor
* Reise clurcli Island (Ausgabe von Schiönning; Kopenhagen, 1774);B. I, §§. 218 ff.
**Es wird ihrer mit den Worten erwähnt: Saxum toplmceum albidumcolumnare sine basaltiforme.
Saxum concretum tophaceum slratosum colore pallido, — weiss,mehr und weniger blasig, zuweilen glasartig und von beträchtPchcrHärte.
t Saxum. tophaceum semiliquatnm nigricans thermarum.ff Mackenzie äusscrte namentlich: er scy in Verlegenheit, waser über die Bildung von Laven, Basalten und Trapp-Porphyren durchheisse Quellen sagen solle. ( Edinb. phil. Journ.; Vol. II, p. 252.)