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1 (1832)
Entstehung
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bei der Allgemeinheit, welche ihr Einfluss sehr bald erhielt,fiir eine Reihe von Jahren die Richtung geognostischer Un-tersuchungen gänzlich; diess macht jene Lehre in hohemGrade wichtig und verlangt nähere Erörterung. Lezterescheint ferner nothwemlig, um jeder Missdeutung im vorauszu begegnen, um zu hindern, dass man nicht, wie bei einerandern Gelegenheit, von Seiten hämischer Kritiker Aeusse-rungen, welche der Verfolg herbeiführen dürfte, einen Sinnunterlegen möge, der uns eben so fremd ist, als Mangel anAchtung gegen des grossen Deutschen Geognosten Iloch-Ver-dienste.

A. G. WERNER.

Unter was für Verhältnissen beobachtete Werner dieBasalte, welche, ohne Vergleich mehr als alle andern Ge-steine, ja wohl umfassender wie überhaupt ein Gegenstandnaturgeschichtlicher Lehren, die besondere Aufmerksamkeitder ersten Geologen rege machten, die auf die mannichfachsteWeise nach dem Vielartigen wichtiger Beziehungen erforschtwurden? Welches sind die Gründe, auf die er eine Hypo-these von so hoher Bedeutung für die Geschichte der Erd-Entstehung, wie für die im Zeiten-Laufe mit ihr vorgegangenenAenderungen stüzte ?

Der Beantwortung dieser Fräsen, unserem Zwecke zunahe liegend, als dass wir nicht eine Erörterung versuchensollten, mögen einige Andeutungen vorangehen, die Bezie-hungen betreffend, unter denen man die Basalt-Gebilde in denSächsischen Bergen findet.

Wir reden von Gegenständen, mit welchen wir durchCharpentier den Vater, C. A. S. Hoffmann, d Aubuisson deVoisins, Bonnard und A. vertraut geworden und auf die wirkeineswegs zurückkommen würden, Aväre es nicht um des er-wähnten Anlasses willen.