XIV
das Heute in der ersten Morgen-Dämmerung zudurchsuchen wagen. Die Nacht zwischen beidenvermögen wir freilich noch nicht zu erleuchten.“In dem Abschnitte vom Einflüsse basaltischer Mas-sen auf die sie begrenzenden Gesteine, von derändernden und um wandelnden Macht, welche jenenGebilden vulkanischer Feuer verliehen, wird, wieich überzeugt bin, noch Vieles, was mir zu leistennicht gelungen, für Andere zu thun und nachzu-bringen übrig bleiben. Diese Lehre kann erst in derFolge recht klar werden, wenn die AufmerksamkeitMehrerer auf den Gegenstand in seinen vielartigenBeziehungen sich richtet. Wiederholte Untersuchun-gen sind notliwendig, um bis jezt nicht benuztenSchlussfolgen uns zuzuführen. Ich habe gestrebt,das Zerstreute zu sammeln, zu ordnen und Manchesauseinander Liegende zusannnenzufassen. Man er-achte cs nicht für überflüssig, dass mitunter voll-kommen ähnliche Erscheinungen in verschiedenen,mehr und minder weit entlegenen Gegenden beob-achtet, aufgeführt worden; daraus geht die Allge-meinheit solcher Tliatsachen hervor. Manche Wie-derholungen liessen sich nicht vermeiden, ohne dasdamit unzertrennbar Verbundene zu zerstören.
Wissenschafts-Verwandten sey unser Versuchzur freundlichen Aufnahme empfohlen.
Heidelberg, am 15. März 1S32.