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1 (1832)
Entstehung
Seite
VIII
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dere aus den beobacliteten und erkannten Gegen-ständen eben die Methode des Beobachtens eineNotbwendigkeit, die alles Zufällige und Beliebigeausschliesst.

Um über die denkwürdigen Verhältnisse ba-saltischer Gebilde mich zu unterrichten, und be-sonders was ihre Beziehungen zu den verschie-denartigen normalen und abnormen Fels - Gebildenbetrifft, ihren ändernden und umwandelndcn Ein-fluss und andere wichtige Phänomene, eigene le-bendige Anschauung zu erhalten, habe ich naheund ferne Gegenden durchwandert. Ich war inder Wetterau, im Vogels - Gebirge, auf der Rhönund im Spessarte; ich sah den Westerwald, dieUfer des Rheines , das Sieben - Gebirge, die Eifelund die Schwäbische Alp; ich besuchte das süd-liche Frankreich, die Hessischen und ThüringischenBerge u. s. w. Was ich vorgefunden, darüber habeich an geeigneter Stelle treu und unbefangen be-richtet. Aeltere und neuere Schilderungen jeneranziehenden Landstriche waren mir gegenwärtig;darum erwartete ich keineswegs von Andern nichtbeobachtete Erscheinungen zu sehen, demunge-achtet nahm ich manche Thatsaclie wahr, wel-che reisenden Gebirgsforschern bis jezt sich ent-zogen hatte. Die Ansichten, welche ich darge-legt, die von mir ausgesprochenen Meinungen, dieHinweisungen, so ich mir gestattet, gründen sich auffremde Erfahrungen und auf eigene Beobachtungen.Mein Streben nach Wahrheit war rein, frei vonunwürdigem Widerspruchs - Geiste. Habe ich mirerlaubt, Hypothesen aufzustellen, die Manchem als