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Der andere Hauptpunkt, worauf Mahler ernsthafte Gegenstände nichtes bey dem Wolklang ankommt, ist mit der höchsten Lieblichkeit der Far-derNnmcrns, oder das Rhythmische den mahlen; und wie sie einen Uthle-des Ganges, Von diesem sprechen ten nicht mit so sanften und verfließen-wir in einem besondern Artikel. Wir den Umrissen zeichnen, die der weib-mcrkcn hier nur als eine Hauptsache lichcn Schönheit eigen sind, so mußan, daß erst dann die Rede recht wol- man es auch mit dem Wolklang ma-klingcnd wird, wenn ihr Gang dem chen, der allemal mit dem InhaltInhalt derselben vollkommen ange- ubereinstimmend seyn muß.messen ist. Die genaueste Uebcrle- ^ ^auug des innern Tones, oder der
Stimmung des Gemnthes, in der Von dem Wohlklange handeln, untersich der Redende befindet, muß die mehrcrn: LH. Dactpux (Von dec rcbne-Art des Ganges der Rede bestiinnien. rischcn Harmonie, die in Worten liegt:Das Sittliche und Leidenschaftliche von der Harmonie der Schreibart, imdieser Gcmüthslagc, der Grad des- qten Bde. S. >72.!». Uebers. s. Einleitung,selben, das Gelassene, das Lebhafte, -pteAufl.) — stO Racine (Im gten Kap.das Zärtliche und das Strenge, oder s. kcstcx. tur la sincstc, S. >49, Ausg.was sonst das und das v, >747-) — I. Mason (tlss-7!! VNdas in der Rede herrscht, naher be- ynsricol ans yroioic numbers, Öoncl,stimmt, muß dem Ansdruk die wah- 1749. l?6l. 8) -- tSom. Malletre Bewegung und den rechten Ton (Oer -tc Abschn. deSztenHauptst. im ztengeben. Buche f. llriacipcs pour Iz IcUure clezFür so nothwcndig wir den Wol- Vrsceui-5, handelt von der Harmonie undklang halten, so wünschten wir doch Ordnung der Worte.) — I. Zt. Schlo-nicht, daß er als die vornehmste Ei- gel (Von der Harmonie des Verses, diegcnschaft der Werke redender Künste >--te Abhandl. be» s. Battcux, Th. 2. S.angesehen würde. Man muß ihn im- 4z» Ausg. v. 1770.) — Lr. Mar-iner wie ein Kleid betrachten, das mir montel ( Das 6te Kap. des ersten Bds.dann etwas gilt, wenn die Person s. Noer. tran^niw handelt von der Har-unsrc Aufmerksamkeit verdienet. Wer monie des Styles; deutsch, mit Amoen-die größte Schönheit im Wolklangc dung auf die deutsche Sprache, von I.sticht, lauft Gefahr, wichtigere Feh- V. v. Gchirach, Brem. 1768. 8.) —ler zu begehen, als wer ihn ganz SonSillac (Von der Harmonie drs Sty-versaumt. Man kann ihm Wol et- lcs, im -ten Th. s- Unterrichts aller Wis-was von dem Sprachgebrauch ans- senschaiten, S. ;z6. d. Uebcrs. ) — I.opfern; aber ihm zu gefallen, soll Mirford (bist'07 upv» r!>eman nie den Gedanken schwachen, vk loii°uag<- . . . 1774.8. vorzuglichoder auf andere Weife verstellen, in Rstclsicht auf englische Sprache.) —Auch muß man seinen Werth nicht so Jos. ssuiesklep ( Die zgtc und z;tc s.bock setzen, daß man ihn für hinlang- Vorlesungen, handeln von der Harmonielich hielte, die Werke des Geschmaks des Verses und der Harmonie der Prose.)schätzbar zu machen. Wer alles dein — I- C. Adelung (Im Lten Kap. desguten Klang aufopfert, wird nie et- itcn Bd. s. Werkes lieber den dcursclenwas wichtiges schreiben. Man muß Stpl, S. -21. der ?ten Ausg.) — Auchdas Ohr nicht zu sybaririscher Weich-- gehört noch ein Theil des igten Kap.lichkeit aewöhnen. Eine ernsthafte von H. Home'S lllom. »l Oriricism, undvon wichtigen Dingen angefüllte Rede die i4tc Boeles. von H. Blair hiehec.—könnte durch übertriebenen Wol-klang verdorben werden. Wie die
Wörter.