nung der absteigenden Quinten siean-giebt, und setzet jedesmal vor dieQuarte des Tones ein d; wie ausfolgender Vorstellung zu sehen ist: sobekommt man wie vorher die besteVerzeichnung dieser Tone in verhär-ten, und ihrer blnterterzcn in der wei-chen Tonart.
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k mol. L mol.
Ungewöhnlich ist folgende Ver-zeichnung.
höchsten Vollkommenheit der Kunsteinen Gegenstand mahlte, den keinMensch in der Natur zu sehen ver-langte, hat seine schatzbaren Talenteso übel angewandt, als jener Thor,der die Kunst gelernt hatte, ein Hir-scnkorn allemal durch ein Nadelöhrzu werfen. In gleichem Falle wäreder Redner, ober> Dichter, dermisin den schönsten Worten und Perio-den, oder in den wolklingcndsren Ver-ftn und mit der höchsten Leichtigkeitdes Ansdruks, Sachen sagte, die keinMensch hören möchte. Auf der an-dern Seite würde der beste Künstlersich vergeblich bemühen, einen un-ästhetischen Sroff zu einem Werk derKunst zu bilden. Die an sich vor-treffliche Geschichte des Herodstns,
in
(Schöne Künste.)
»^s ist zu einem vollkommenenKünstler nicht genug, basier alleTalente und Fertigkeiten besitze, denGegenstand, den er sich zu bearbeitenvPrgenommen hat, auf das genaue-st-.' darznstcllen; er muß auch denWerth des Gegenstandes, und seineTüchtigkeit m Rüksicht auf den Ge-schmak zu bcgrtheilcn wissen. Esgicbt Gegenstände, die der Bearbei-tung der Kunst nicht Werth sind; undandere,, die zwar nach dem inncrnWerth schätzbar, aber so beschaffensind, dnsi sie durch keine Bearbeitungzu Werken des Geschmaks werdentonnen. Der Mahler, der in der