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wahrscheinliche der ersten Art istmöglich; das von der zweylen Artscheinet unmöglich; daher ist es soanstößig, daß keine Nachficht dafürstatt findet.
Von der dichterischen N?abrschcin.lichkci't überhaupt handeln, unter Meh-rerin Vinc. Gravina (vcl vcriümi-je e gel convenevole» im ztcn Abschn.s. llsgiune poec.) — Ant. Ä.. dl^ura-tori (Im 6tcn und 7teil Kap. des -teilBuches s. Ferreira pnclls.) — I. D.Dubos (Im -ztcn Abschn. des iten BdS.f. llcstex. (?rir. tue !z llnciic crc. S,L-9 der Dresd. Ausg.) — I. C. Gott-sched (Das 6le Kap. des iten Theils s.Cril. Dichtkunst handelt von der Wahr-scheinlichkeit in der Poesie.) — I. ?.Vreitinger (Im 6ten Abschn. des er-sten BdS. S. leg. s. Critischen Dicht-kunst.) — F. Marmomel (Im ><-tcnKap. des ersten BdS. s. llucr. llisnc.ScZ74. der Ausg. von 176z.) — )oh.2ld. Schlegel (bey s. Vatteux, S. syz.Slnmcrk. ,-z. AuSg. von >770.) — —Won der Xvahrschcinlichteit im epi-schen Gedichte: N. le Dossn <J»ixtcn Kap. des zten BuchcS s. N>n!re »inkoeme exigue. Auch gehören noch imGanzen das igte und izte Kap. in« erstenBuche dieses Werkes, llvs skkions ve,i»rsbics clonr les recirs konr »lcs tsbles,Und »kes sdkiuns steinees, »konr les rccirskonr dillorigues hicher.) — — Bonder U?ahrscheinlichiicrt in drama-tischen Gedichten: Frc. Hcöclin (Imsten Kap. des aten Büches s. llr-r. clullkbesree; mit welchem das 6te Kap. desrrsten Buches, ciu melsnge cie le rc-prekenrgriou svcc la verirc cle I'etiionrliesrrsle zu verbinden ist.) — Ch.Battenx (In d. -ten Bde. s. Einleitung,S. 218. AuSg. von 1774.) — Das ?5teKap. des külszi upon rde prclenr klareok rkielAc-irrex, handelt ok rrurk -niet«robsdllir)- in ckrzmsric llocms. —
I. Äern. M. Clement (J>n -tcn bls4t«a Kap. h. erst. ThlS. s. Schr. äe l» 1°rs-
g^stie.) — Cailhava (Das -6te Kap.dcS iten BdS. s. s^rc <ie la Lomc»iie,AuSg. von 177S. handelt vom Wahrschcin.lichcn im tustspiclc.)
Von der Wahrscheinlichkeit inGcm»rhlSen: Dubon (Im
zoten Abschn. drs iten BdS. s. llcllex.cr!r. S. ogst. der Dresdner Ausgabe.) —C. L,. v. Hagedorn (In der >4tcn s.Betracht, über die Mahlcrcy.) —
S. übrigens die, bey dem ArtikelWahrheit angeführten Schriftsteller. —-
Wechselnoten.
(Musik.)
Dieses Wort ist eine Ucbcrsetzungdes italiäiiischenAttsdruks Note csm.brüte, »nd bedeutet die Noten oderTöne, die den unregelmäßigen Durch-gang machen, wovon an seinem Ortegesprochen worden.*) Es scheinet,man habe durch diesen Ausdruk anzei-gen wollen, daß die Töne des unregel-mäßigen Durchganges mit andernverwechselt worden, oder die Stelleandrer Töne einnehmen. Man kannsie als Vorhalte der gleich darauf fol-genden Töne ansehen. Aber von deneigentlichen Vorhalten, denen wir denNamen der zufälligen Dissonanzengegeben haben, fiild fie doch sehr ver-schieden. Denn die Wechselnotenmüssen ans der Zeit des Takts, aufder sie vorkommen, in die Töne über-gehen, an deren Stelle sie gestandenhaben, da die eigentlichen Vorhalteerst auf der folgenden Zeit aufgelö-set werden. Dann können die Wech-selnoten frey angeschlagen werden,da die wahreil Vorhalte nothwendigvorher müssen gelegen haben; undendlich können die Wechselnoten so-wol ans guten, als schlechten Tat-zeiten vorkommen, da die Vorhaltenur an die gute Zeit allein gebundensind.
Das
*) S. Durchgang.