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Vor
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scn gebühret denen der höchste Rang,die »eben dem guten Vortrug t»emehreste Fertigkeit im Rotenlehm undin der Ausführung Huben.
Was bei) dem Vortrag des Acuta«tivs, der eine eigene Art ausmacht,besonders zu beobachten ist,! ist schonim Art. Gingen angezeigcc worden.
-Ä-
Von dem Vortrage in Vcr Musiküberhaupt handeln: Gedanken über dieErecution, oder Ausführung musikal.Stücke, cjn Aufs, im Knt. Musikus ander Spree, S. 207. 1,5, ,zz. <—. An-merk. über den musikal. Vortrag, in A.Hillers Wöchcnt!. Nachrichten, v. I.176s. S. >67. Vom I. 1767. S. 8? undi>c>. — Ein Aussah im itcn St. derWahrheiten, die Musik betreffend, Fest,'779- 8. —
Wegen des Vortrages, in Ansehungcinzeler Instrumente, s. den Art. In-strumentalmusik.
Verzeichnung.
(Musik.)
Aie Art, wie man in geschriebenenTonstuken durch die Zeichen * und b,im Anfang jedes Notcnsystems denHauptron bezeichnet, in dem dasStük gesetzt ist. Nach der einmaleingeführten Art die Noten zu schrei-ben , stellen die auf und zwischen dieLinien gesetzten Noten, wenn keineandere Zeichen dabey sind, blos dieTone der diatonischen Leiter L, I),L, ss, L, N, c u. s. f. vor;braucht man andere Tone, so müssensie durch oder b, die auf oderzwischen den Linien stehen, angczeigetwerden. Aber derselbe Ton kann so»wo! durchs, als durch K angezci-gct werden: denn sowol alsbezeichnen die vierte Sayte unserszusammengesetzten Systems, die ei-nen halben Ton hoher als O, undeinen halben Ton tiefer als L ist.Daher kömmt die Vcrschmdtichcit der
Vorzeichnung. Folgende Methode,die Verzeichnung jedes Tones am na-türlichsten zu bewerkstelligen, scheinetden Vorzug vor allen andern zu ver-dienen.
Um zu wissen, wo und wie viel *vorzuzeichnen seycn, so fange manKey dem Ton Sdur, der gar keinerVorzeichnung bedarf, an, und gehedavon auf die Durtone in der Ord-nung der steigenden Quinten,, näm-lich von S dur nach (ä dur; von danach O dur; denn ^ dur u. s. f. undsetze mit Beybehaltung der Vorzeich-nung des vorhergehenden Tones, vordie Septime jedes Tones, ein sobekommt man der Ordnung nach diewahre Vorzeichnung aller dieser Tönein der großen Tonart, unh zugleichdie Vorzeichnung für die weiche Ton-art ihrer Untertcrzen, wie aus fol-gender Vorstellung erhellet:
^
^
LducA mol.
Ldurssmol.
vdurmol.
A durssismol
L durLis mol.
durLis mol.
ssis durvis mol.
Sis durmol.
Das letztere ist schon etwas äußerer,deutlich.
Mit der Vorzeichnung durch b,nimmt man die Töne, wie die Ord-nung