55» Ton
Ton
sind durch die verschiedene Lage der Ehedem hatte jeder Ton in der dia-bcydcn halben Tone sowol an Ge-> tonischen Octave von L bis oftine be«sang als an Ausdruk sehr von ein- sondere Tonleiter, die, weil die söge,ander unterschieden. Da sie in un- nannten Semitonicn Eis. vis. vis.ferm System in alle Tone versetzt Lis in dem damaligen System fehl«werden können, so sind so viele tcn, nicht in andere Töne versetztTonleitern, als es versetzte Tonarten werden konnten. Daraus entsian-giebt, nämlich zwölf Dur- und zwölf den sechs bis sieben durch ihre Ton-Molltonleitern, wovon jede Gattung leitern verschiedene Tonarten, diezwar ihre bestimmten Intervalle vom insgemein Kirchentöne gencnnet wer«Grundton hat, die aber in jeder ver- den ?), und die durch die in jeder Ton»seyren Tonart, den Verhaltnissen leitcr verschiedene Lage der beydennach, mehr oder weniger an Reinig- halben Töne V-v und kl - c von ver-keil vyn einander unterschieden, und schicdcncm und lebhaftem Ausdrukdaher dem Ausdruk der Tonart selbst, waren, wie die in dielen Tonartenin jedem versetzten Ton eine veran- uns übrig gebliebenen Kirchcngcsan-derce Schattirnng geben */ In der gc zeigen. Die Einführung der er-untensichenden Tabelle werden die wähnten Scmitonicn in unftrm Sy-Mcrhältnisse jeder Tonleiter angezci? stein hat den Vortheil zuwege ge-gct werden. bracht, daß die Tonleitern in alleBei) Verfertigung eines Stüks ist Töne versetzt, und jeder Ton zur To-dieTonleiterdesHaupttonesund der nica von sechs Tonleitern, und we-Tonart, worin es gesctzet werden nigstens eben so vielen Tonarten ge-foll» das Hauptangenmerk dcsTon- macht werden kann; man hat sichsetzers, Weiler, wenn das Gehör aber dieses Vorcheils begeben, undvon dem Hauptton eingenommen außer den qltcn Choralgesängen keineWerden soll**), keine andreTöne hö- andre als die jonischc und aolischexen lassen kann, als die in der Ton- Tonart bcybehaltcn, und dadurch dieleiter desselben vorkommen. Die heutige Musik auf die E dur-undTöne dieser Tonleiter müssen daher ^ Molltonart eingeschränkt, die un-jn dem ganzen Stük herrschend seyn, streitig die vollkommensten, aber zuvornehmlich bey dem Anfang und ge- allem und jedem Ausdruk, vornchm-gen das Ende desselben. In der lich in der Kirche/ nicht hinlänglichMitte ist ihm vergönnt , der Man- oder schiklich sind,pichfaltigkeit wegen hin und wieder Die Vollkommenheit dieser zwcyeinen Ton der Tonleiter zu verle- Tonarten liegt in der faßlichen undtzcn, und dadurch in Nebcntöne leicht zu singenden Fortschreitnngih-auszuweichen, deren Tonleiter aber rcr Tonleitern. Die Töne derselbenvon der Tonleiter des Hauvltones folgen so natürlich auf einander, undnur um einen Ton verschieden seyn haben so viel Beziehung auf dendarf b), damit er leicht von ihnen Grundton , daß die übrigen altenzu der Haupttonleiter wieder zurük- Tonarten, denen diese Vyllkommen-kehren kgnn, und diese nicht aus dem heit ihrer Tonleitern fehlet, dagegenGefühl gebracht werde. Dadurch picht in Pergleichnng zu ziehen sind.Wird Einheit und Mannichfaltig- Tue Molltonleiter hat zwar im Auf«feit in den Tönen des Stüks an- steigen durch die große Scxtc und
gebracht.
Septime desGrundtoncs abgeändertwerden müssen l aber auch dieses ist
zu?
S. Ton.") S. Hauptton.s) S, Antweichuv?.
S. Trnstt der Alten.