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Ton 549
l6o?. 4. 'haudclu von den Tinea, Ton-arten, Systemen und Klanageschlechternder kriechen und vvrzstgllch »on dem Gc«beoucd, weichen Pythcnioros von der Mmsik gemacht Hot.) — Fvanck, Gafor(Im ^ten Buche s. W. Oc tl-irmon!»mutlcoe. Initrum.) — ^.uigi Dentici(Im ersten s. Ouc l )i,I. (Zcliz Julies,Ks>>. >551.4.) Eiov. B> Doni(<.oinpenclio steil l'rsrroco ste'tleneri» ste' jVlocli «Zells mustco . . . kam.>615.4. ^nnoksi. tupr» il dompcn»stio ste' Lcneri e ste blvcZ! «Zells b /!a»lies, stovc ii stichisronn i iuoxki piüvstcuri e Ic mailime piü nucive est im»pnrrsnri ii provsnn .... con stusT'rsccsri, l'uno ilopro ! duoni « ver!Iilv«Zi, I'slrev svprs i l'uon! est e^r»inunic stegli ^nticki . . . IInm. >640.4.) — Franc. Stiles (Lxplsusrinnrkc laustes «irDonez in rke sneient(.Irccion lAutic, in den pkilnl) l'rsnl.sät. vom I. 1760. Bd. zi. S. 69;. in6 Abschn) —
T 0!! i c a.
(Musik.)
3??it diesem Worte wird der Grund-ton der diatonischen Tonleiter an-gedeutet, der in jedem Satz einesSknks der Hauptton ist, in wel.chcni der Gesang und die Harmoniefortgehen, und den Satz schließen.Die Tonica ist daher vou dem eigent-lichen Hauptlon darin unterschieden,daß sie mit jeder Ausweichung ihrenPlatz verändert, da dieser hingegendurchs ganze Stük derselbe bleibt*).Doch wird sie auch in der Bedeu-tung des Haupttones genommen,wenn man sagt, der erste Thcil ei-nes Srüks habe in der Dominantegeschlossen.
Der fünfte Ton der Tonica istdie Dominante. Bcyde Tone ha-ben ihre eigene Accorde, die in derHarmonie Hanptaccorde und vondem größten Gebranch sind. Der*) S. Haupttvn.
Accord der Tonica ist allezeit dervollkommene Dreyklang, und unterdem Dvminantcnaccord versteht manden wesentlichen Scptimenaccord.Keine Ausweichung, und kein voll-kommener Schluß kann ohne diesebeyden Accorde bewerkstelliget wer-den*). Weil der Accord der Tonic«aber, wenn der Fnndamentalton imBaß angegeben wird, von beruhi-gender Wurkung ist, so muß manihn in der Mitte eines Sabes nurin seinen Verwechslungen hören las-sen, oder wenigstens vermeiden, daßdie Tonica nicht auch «zugleich in derOberstimme angegeben werde, da-mit die Ruhe nicht vor der Zeit ge-fühlt. und die Aufmerksamkeil unter-brochen werde.
Tonleiter.
(Musik.)
Eine Folge von acht stufenweiseauf - oder absteigenden diatonischenTonen von der Tonica bis zu ihrerOctave. Sie ist nach Beschaffenheitder Dur - oder Molltonart vonzweycrley Art. In der Durtonartfolgen die Täne sowol auf- als ab-steigend, wie in der diatonischen Octa-ve von L bis c: und in der Moll-tonart absteigend, wie von a bis^;aufsteigend aber werden die kleineSexte und Septime des Grundtonesdurch ein Erhöhungszeichen in diegroße verwandelt: die Septime, derNvthwendigkeit des Subsemito«niums wegen **); und die Sexte,um die unharmonische Fortschrci-tung der übermaßigen Secunde vonf in Ais ju vermeiden. Beyde Ar-ten der Tonleiter bestehen aus einerdiatonischen Octave von fünf gan-zen und zwey halben Tänen f), undM m Z sind
') K. Ausweichung; Tc-dcnz: -Fvrts
schrcitunz; Geprimcnaccvrb.") s. GubsemironiUiiI,f) S. Splenisch.