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4 (1794) [R - Z]
Entstehung
Seite
533
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Ton zzz

speklivisch zu machen, welches ganzungerennt ist. Denn andrer Grundezu geschweige?,, so macht diese seltsa-me Veranstaltung entweder, daß dieOeffnung der Thüre zu klein, undso gax kleiner als die Oeffnung derFenster wird, oder, wenn die Oeff-nung ihre rechte Größe hat, so wirdder äußere Umriß der Bekleidung zugroß.

Die Thürcn können auf viclerleyWeise verziert werden. Es würdeviel zu weitläuftig seyn, uns hierü-ber in besondere Betrachtungen ein-zulassen. Goldmann giebt funfzchenverschiedene Arten davon an, diemit guter Uebcrlegung ausgedachtsind. Die Hauptsache kommt alle-mal darauf an, daß solche Verzierun-gen dem im Ganzeil herrschenden Gc-schmak angemessen seyen.

-ch- -H-

(5) Anweisungen zu den verschiedenenArten von Thürcn geben, unter nüch-tern : Alex. Lrancini (Porres ck inveu-lioni, gr. p. Ilolse, 40 Bl. so!.)Jacq. Lrc. Blondel ( De lo «kccors-rion lies Porres, ins. Werk cie la cliliri-burion lies dssikons >le ploilsnce, Bd.».Th. 2. Kap. 2. S. 7-1. Des clevelopps-zrieris cics Porres ü placsrcl er cle cel-les 5 tioublcs venreaux er ü cloublopzrernenr, cbcnd. Kap. 4. S. 164. undin s. Lours ci ^rclilreU. Bd. z. Kap. 5.S. tag. De 1» rlecorarinn cies Porres

-> placars, cbcnd. Bd. Kap. z. S.45.

Des porrcs cnrsnr gue cl'ouvrSZe clemenuiscrie, cbeild. Bd. 6. S. Z6;, undvon Beschlägen, cbcnd. S. 41c».)LNilitia (im ztcn Buche s. Bürgert.Baukunst, Th.-. S. 88- d.d. llebcrs.)

pelletier (Porres cl'llorel« 6 Bl.Qnccf.) Neufforge (Porres, dt!-ckcs erc. 6 Bl. Querf.) pnisicuxder Sohn (Plön er lllevae, «l'unePorte cockerv, 4 Rl. Fol.) Bel-lixard (PI»r> er plevar. cl'une porrecocberx s. 4 Bl.) Böttcher (PI-irer Llevar. cl'une porrc «itstorcl, äe

bsaison >le csmpzgne, cle staräin 6Bl»Fol.) Boucher Oer Sohn (k?le.v»r. cle Porres b placarci, ü 6eux ver.»resux, 6 Bl. Fol. psnnesux »ve<>porre er avcc porre vitree 6 Bl. Fol.klsvar. fie ,vec leurs Profils,

k. 6 Bl )- Profils cie cleux vanreaux6'une Porte ecickiere, 5. 5 Bl.»Joh. Xus. Läse!) (Der erste Vers. f.Architcct. Werte handelt von Verzie-rung der Fcnst. undTbüren, von Por-talen u. d. m.) ü,» L^onde (Des-sus cles Porres 6 Bl. Fol.) llec. äecielkus lies Porres... 7 Bl, Fol.) "»-?. wacksmuth (AuSzicrungcn zu Thü,

ren. 4 Bl. Fol.) - N. Wallis

(In s. Larpenrers 'preosurs finden sichDefi^ns . . . sor Dares, lind Doors,sowie in s. Xloclern )o!ner, clefigri»sor Door-L»ses.) I. bNiller (Ins, Dounrry Lenrlpinans ^rckircsk findclefigns . . . sor ornsmenrsl vvoocierrLares befindlich.) S. übrigens die,bep dem Art. Baukunst angeführten,und von derselben überhaupt handelndenWerte.-

Ton.

(Musik.)

Aieses Wort wird selbst in derMusik, wo es seine eigentliche Be-deutung vorzüglich behalt, dennochvon ganz verschiedenen Dingen ge.nommen. l. Bedeutet es den KlangderJnstrumentc überhaupt, als: denbcsondern Klang einer Flöte, einerVioline u. s. f. Denn man sagt voneinem solchen Instrument, es habeeinen schönen, hellen, vollen, odereinen schlechten, dumpfigen, unan-genehmen Ton. Es wäre der Mühewol Werth, daß man versuchte, dieverschiedenen Arten des Tones, nachdem cigcnthümlichen Charakter jederArt, zu bestimmen. Der Ton dermenschlichen Stimme wird durchge-hcndS mit Recht für den vollkom-mensten gehalten, weil er jeden Cha-rakter annehmen kann. .Blasinstrn-Ll z mcnte