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4 (1794) [R - Z]
Entstehung
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das Unnatürliche dieser Taktartcn,wo zwey ganze Taktnotcn nur einenTakt ausmachen, bewürkt vornehm-lich in den Pausen, da dieselbe Pausez.B. bald den halben, bald den vier,tcn Theil des Takts vorstellen muß,eine solche Unordnung, daß jeneSchreibart dieser vorzuziehen undauch mehr im Gebrauch ist.

2) Der kleine Vieroiertel- oderder gemeine gerade Takt. Er wird

durchgangig mit A bezeichnet, und

unterscheidet sich von dem vorher-gehenden Takte durch den leichterenVortrag, und durch die gerade nocheinmal so geschwinde Bewegung.Viertel sind seine Hauptnoten, dieim Vortrag außer dem vorzüglichenDruk der ersten Taktuote wie in demgroßen Viervierteltakt gleich niar-

quirt werden, nämlich also:, . . . > . . .-«-o-V-S-j-w-S-S-S-j!

! > I > ! > I i I Iinicht wie hier:

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welcher Vortrag nur eigentlich demzusammengesetzten Viervierteltakt,welcher hernach angezeiget wird, zu-kommt. Doch wird er, zumal inlangsameren Stüken, im Vortragoft mit dem zusammengesetzten ver-

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wechselt, und in zwey Theilc, jedenvon zwei) Viertelnoten, die auf dieletzt angezeigte Art niarquirt wer-den, eingctheilct. Er vertragt übri-gens alle Notengatrungcn, und hateinen zwar ernsthaften und gesetzten,aber keinen schweren gravitätischenGang, und ist sowohl in der Cam-mer- und theatralischen Schreibart,als auch in der Kirche, von vielfäl-tigem Gebrauch.

z) Der Vierachtcltakt, Z. Eon«penn hat in seinen vortrefflichenClavicrstüken sich hin und wiederdieses Taktes bedienet, anzudeuten,daß die Achtel nicht wie im D also:

gleich

sondern

schwer, nämlich also:

vorgetragen werden sollen, wodurchauch die Bewegung dieses Taktes be.stimmt wird, die nämlich nicht solangsam, als der vorhergehendeTakt, aber auch nicht so geschwind,als der H seyn kann. Dieses vor-ausgesetzt, wird jedermann fühlendaß folgender Satz in jeder andernTaktdezcichnung, die ihm zukommenkann, folglich in jedem andern Vor-trag, würklich etwas anders, alshier, ausdrükt:

Wird jede der vier Zeiten der letz-ten zwey dieser Taktarten auch indrey Theile getheilct, wie oben, soentstehen folgende zwey:

1) Der?wolfacbrcl- und

2) Zrvolffeck5ebnreltakr, de-ren Vortrag, natürliche Bewegungund Charakter leicht aus dem Vorher-gehenden erkannt werden kann.

Vierter Theil.

Mit den ungeraden oder Tripel«takten hat es die nämliche Bewand»niß, wie mit den geraden. Vortragund Bewegung werden durch die län-gcrn oder kürzern Notcngattungen,die jederTaktarr eigen sind, bestimmt:nämlich schwer und langsam bcy je-nen, und leichter und lebhafter beydiesen. Ueberhaupt bringt die un-Ij, gerade

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