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kaum cinen; der sich auf das Sin-gen legt.
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(^) Obgleich, wie H. S. bemerkt hat,phpsikal. Untersuchungen über die Entste-hung der Stimme, über die Ursachen ih-rer Verschiedenheit, u. d. m. eigentlichnicht hicher gehören: so mögen diejenigenSchriftsteller, welche davon besondershandeln, denn doch hier eine Stelle ein-nehme», als: Bapr. EonVrochius(De vitiis vycls, Illb. II. ?ecü. 1597.x.) — Inl. Egsierius (Oe vocis vu-äinisque orgsni billoe. znsrvm. User.16<?i. 5, mit K.) — M. Mersenne(De Iz voix . . . der zte T>«irs in s.Marmvnic universelle, IN 5Z Ptvpostt.)—' Z. Maccheftn (Unters, und P siegemenschlicher Stimme, das ite Kap. in:-ten Th. s. vollkommenen Kapellmeisters.)— Den. DoSart (tvlcm. lue lescsnscs äs Is voix äs lUrumme er ei«sos eüK'ercns ronr, in den iViem. äst^csä. kd-07. äez Lcicncsr eis l^srizv. I. 1700. S. 2Z8. Ei» Zupplemencdaju, cbcnd. v. I. >70,6. S. >z6. Oe laäill'eesucs äs« ronü eis Is ?srole er äsft voix cju cftanr, psr rops.»rc au rc-ciraclv, er par oecsiinn äes expres-sions äs Is Uufiqus ane. er äs I» Vlus.knueierne, cbcnd. S. z!io. Ein zweyteS8upplem. cbcnd. v. I. >707. S. 66.) —tk?0rell (dlouv. I'beorie pb^liqueäsla voix, ?ar. 1746. 1:.) .— I. E.Runge (viäerr. äs voce esuzqne or.gsnis, (.uzä. L. 1755.4.) — Tlsict(Im >7ten Bde. des Hamb. Magaz. S.605 findet sich ein, aus dem Franz.übcr-sctztcr Versuch von ihm über die Verände-rung der Stimme.)
Stimmen; Stimmung.
(Musik.)
Von der richtigen Stimmung derZnstrumente hängt bey der Auffüh-rung der Tonstüke die Rcinigkeic derHarmonie, folglich ein beträchtlicherTheil der zum, Würkung eines
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Stüks ab. Wir Habendeswegen fürnöthig erachtet, in diesem Artikel das,was zur richtigen Stimmung der ver-schiedenen Instrumente gehört, aus-führlich vorzutragen.
Zuerst wird in jedem Instrumentein Ton festgesetzet, mit dem die übri-gen Töne in ihrer Hohe oder Tieftverglichen werben. Dieser Ton kannbey einem einzelnen Instrument will-kührlich seyn; wo aber mehr Instru-mente zugleich spielen sollen, ist no-thig, daß alle nach einem Ton, näm-lich gleich gestimmt ftyem Es istaber bey dem Mangel der vollkomme-nen Reinigkeit verschiedener Inter-valle unftrs heutigen Systems H,und bey der verschiedenen mechani-schen Einrichtung der Instrumentsnicht gleichgültig, welcher Ton zumStimmton gewählt werde, wenn dieSpieler in allen Tonarten gleich reinzusammenstimmen sollen. Da die-ses in einem Orchestre von der aus-fersten Wichtigkeit ist, und so we-nig bestimmt worden, daß jeder seinInstrument nach Gutdünken zu stim-men pstegt, und den ersten den be-sten Stimmton, der ihm bequem ist,Wähler, ohne zu bedenken, baß die-ser Ton temperirt, und gegen andereInstrumente zu hoch oder zu tief seynkönne, wodurch denn für jedes seineGehör oft die übelste Würkung imGanzen entsteht: so wollen wir hiereine leichte und richtige Methode an-geben, nach welcher zuerst die Orgel,oder dasClavicembal, gestimmt seynmüssen: und dann die Stimmtö'iie an-zeigen, nach denen die übrigen In«sirumenlc gestimmt werden müssen.
Uebcrhaupt muß die Stimmung,so weit es möglich ist, durch ganzreine consonirende Intervalle gesche-hen, weil diese am leichtesten gegeneinander zu vergleichen sind. Bei)den Clavicrinstrumenten, wo jederTon des Systems gestimmt werden
muß/
*) S. System; Temperatur