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von 'einem Ungen. Hamburg ,66z. i'z.Von Lottcr in dem oteuTheil der Schrii»tcn dce deutschen Gesellschaft; Von La«sius, mit der Menden zusannnen,Grelfsw. 1770. z. Von L. G. Bardili,Halle 1788. 8. 2) Oer Anriochicr, oderBarthasscr; so glücklich die Idee ist: soschlecht ist doch im Ganzen die Ausfüh-rung. Herausgegeben, einzeln, »on P.Martin, Par.'izS/. 8. gelech. und lat.Nie Ausgaben der fämmtlichen Werke desJulian sind von P. Martin, Par. ,58;. 8.Von D. Petau, Par. >6zo. 4. Von Ez.Spannheim, Lcipz. 1S96. f. sämnitlich gr.und lat. Die Erläncerungsschriften ge-ben mehr seine Gesinnungen gegen diechristliche Religion, iils selnc Schriftstelle»rey an, und gehören also nicht hierher.Nur Spannheim hat seiner Uebersekungeine Abhandlung beigefügt, welche Hr.Rainbach mlt dcni Casaubonus wieder her-ausgegeben hat, und die deutsch, Elb.'785- 8, erschienen ist. Littcr. Nötigenfinden sich in Fabric. KIdl. Zr. l.il>.c. 8. Sein Leben hat, unter andern,La Blettrle, französisch, Amst. 17z;. 8>herausgegeben, und dieses ist denn mich indas Deutsche, sh wie in das Englischeübersetzt worden,
Satiren bep dcnRomeön: Ausser den,vorher bereits angeführten, von der Satireder Griechen und Römer zugleich handeln-den Schriften, sind über die letzter» be-sonders geschrieben: De I'or.'Zlns er äuproZrez äs I» Lgc;-re äez Uumsiizz. ercke kons Ics ckanZemenz r^ui lui länrsrrives, von A"i>. Dacier, als Vor-rede des <5ten Bandes seiner Uebersekungdes Horaz, k>ar. 1681 - 1689. >2.IN Bde. -—> /o. b.iber äs
8zrz-rae larinae nsrura er rnciane,rjusczue bcriproridciz, czui iupeelune»lsorario, I'crllo, stuvenoii, parav,1744. g. »»» /o. Leidere äs komanor.
lZiilercsr. ^diloluZica, Icn.>755. 4. — Von der Horazischen Sa»tire wird, aber nur ais Berichtigung ei-niger Urthcilc in den Litteraturbriefen, inden Fragmenten über die neuere deutscheLittcranir, zt-Samml. Riga-767. «.
S.' -5-. gehandelt. — viscourr . .tur lez Saciri<^ues ranc läriuz que f,zn.
, . . vor der französ. Ucbersctzungdes Persius, von O. it. l-.t/72. Z. —. Oibcours iue lex b'ariri-qusz i-rin-, von Dcrsaulx, vor der-tcnAusg s. Uebcrs. dcsJuvcnal, Par. 178-. g,(Ein allgemeines Gemählde^ der römi-schen Satirc, Vcrgleichung des Horaz,Persius und Juvenai, besonders in Ansc»hung des Geschmackes, der Sitten und dceUmstünde der Zeiten, in welchen sie leb-ten.) Von eben diesen, H. Dusaulx sin«det sich im 4Zten Bde. der btem. äst'TLcsä. äcs Inlco. Quartausg. ein tckcm.tur las 8sr!ri^ucs l.scinx, worin er sichaber nur mit dem Horaz beschäftigt. —Die Satire, oder diejenige Lichtart,weiche sich, mit Nügung, Züchtigung,Verspottung menschlicher Laster, und Un-gereimtheiten , Thörhritcn und Lächerlich»leiten abgiebt, hatte allerdings bep denRömern eine ctivas andre Gestalt, alsbe» den Griechen, uild erhielt ihren Nah-men, Satire, wohl nicht von den Sa-tiren, oder von den Satyrspiclen dceGriechen. Aber der ganze Unterschiedlag auch wohl nur im Nahmen, oder ent-stand auS dem Unterschiede in Cultnr,Sprache und Sittem Eine wahrhastphilosophische Vcrglcichnng bepdcc findetsich, in Flegels Geschichte der komischenLitteratur, Bd. 2. S. 12 u. f. Die äl-teste Artder römischcnSpott - und Schmäh-gedichte sind die so genannten saturninischcnund fesccnliinischcn Verse, bc»dc viel-leicht nur im Baue etwas von einanderunterschieden, lieber den Bau der er-stem s. unter andern, den Neiencisnu,hluuo, De lvlerriz, im >tcn Buche. Dieletzter» blieben lange im Gebrauch; allefreche, unzüchtige Spöttereycn hießenscsceuuinischc Verse, besonders die bey Hvch-zeitfcpern üblichen. Noch im Claudian(t)p>er. N. l. S. >;6. cx cä. ^i. Lesn,I.il>5.1759. 8.) kommen, unter dieser Auf-schrift, dergleichen Gedichte vor. Auchschrieb August dergleichen aus den Pvlli»lelacrnl). Zacurnsl. läl>. Ii, 0.4. S. 274.I-cmci. 1694. 8.) unS Cäsar selbst mußte
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