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4 (1794) [R - Z]
Entstehung
Seite
140
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14» Sak

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kannt geworden, Ivaren fle lrhrend, in-dem sie Afrerlehrr» verspotteten. Schonondrc kitteratorcn haben sie mit der cl-Lcnllichen römischen Satire verglichen, alsCasaubonus, hi!> II. c. z. S. 219 u. f.Lei. Komb. O. Hcinsius hih. I. LrydenG. zog. im ztenBd. der Verl. vermisch»teil Schriften a, a. m. Sie waren eineSirc vn Parodie, in welcher Werse be-rühmter Sichter, auf eine lächerliche Art,ouf andre Gegenstände angewandt wurden.Die berühmtesten Verfasser derselben flndA-enophaiics (um die ?stc Olympiade.Daß'er Sillcn geschrieben, erhellet ausdcm Stral>o< h-h. XIV. und aus demCommcntar des Eustathius sei Hisel. /Z.G. 204. IZ.hr. kom ) Timon (DemZeugniß dos Diogenes LaertiuS h. !X.c. 12. §. 2.. zu Folge, hat dieser zu denZeiten des. Ptolemäus Philadelphus, le-bende Skeptiker, drey Bücher Sillen,wovon die Heyden letzten in Form einesGespräches abgefaßt waren, zur Verspot-tung der Logmatiker, geschrieben. DenLilten scheinen sie wichtig gewesen zu scyn;denn Äpollviüoes von Nicäa, und So-tion aus Alexandrien schrieben, wie derangeführte Diogenes ebend. §. 1. und Ahe-näus I.!b. '»'III. c. z. erzählen, Com-mentarc daejiber; und die übrig gebliebe-nen Fragmente hat, unter ander», M.Js. Hcinr. banghcinrich in seinen dreyDissertationen, De l'imone Liilngrz-xlro, I.ijj>s. 1720 und 1721. 4. sowieHr. Vrunk in den äuilett.1. 67. heraus-gegeben. S. auch Voilii Inllic. Heer.l.ib. II. c. 20. Von der drainan-sckcu Satire der Griechen siehe den fol-genden Artikel. Prosaische Sa-tireir von griechischen Schriftstellern:Ancian (I. C. 1-2-200. Daß er jedeArt der Betrügerei), Aberglauben, fal-sche Philosophie, u. f. w. lachend züchtigte,ist beknnnt; und daß seine Darstellung der-selben größtenthcils mit dem launigstenWitze abgefaßt ist, erkennt jeder, welchersich rmrhcr mit Denkart, Sitten, Cha-raeter her Zeit, in wclcbcr kucian lebte,lind dir Gattung von Menschen, welchecr züchtigt, so sehr bekannt gemacht hat,

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als es uns jetzt noch möglich ist. Die,,diesem widersprechenden Urtheile, abgcrcch,net diejenigen, ivclche Zieligtonsciser er-zeugt hat, scheinen nur aus dem Mangeljener Bekanntschaft» vielleicht auch aussogenannter Gründlichkeit, welche nie dioAusführung einer Idee in Erwägungzieht, entstanden zu sey». Die erste Aus-gabe seiner Werke (von welchen Fabrieius^vidi. gr. hih.IV. e. 1 6 §, 2. S.488 >>. f.ein alphabetisches Vcrzcichniß geliefert hat)ist Flor. 1496. k. gr. erschienen. Die fol-genden, griechischen Ausgaben sind ebenda>5.>7.s Ven.l;oz.F. 15 -z.I. (welche letz-tere den mehrcsten folgende« zur Grund-lage gcblcnt hat) >;z5. 8.2 Bd. Hag. >;-6und >;z5. 8- Bas. 1545 und 1555.8 2 Bd.gedruckt; die griccinschlateinischen, Bas,i;6z und i6!9. g. 4 Bd. Paris i6r;.k. vonBourdelotz Saum. >6»?. 8. - Bd, von I,Benedict (sehr correet) Ainst. -687.8.2 Bd.srhr fehlerhaft; Amst. 174; -1746.4.4 Bd,von Tib.Henisterhniö Und I. Frirdr. Rcitzam besten, und diese Ausgabe, mildenverkürzten Anmerkungen des Hcmsterhnisu. a. m. Mietau,7/-6 u. f. 8. (bis jetzt sie»den Bände) von I. P. Schmid heraus-gegeben worden. Die letzte ist Zwcy-brücken 1789 u. f. g. 5 Bde. erschienen.Die blvs lateinischen, so wie die Ausga-ben einzeler Schriften desselben, sind beydem Zabricius, a. a. O. und in Theoph.Christ. Harles Incruäuötio in Iäiil»r!oinhinKuos L-rsec. .Mr. >778. 8- S. 4^9u. f. verzeichnet. UebersetZt in dasItalienische sind hie sämnitiichen Werkedes Lucian von Spieidione kusi zu Londonund Venedig 1764. z. 8 Bde. Einzelnsind übersetzt, von Nie. da konigo oderLeoniccno, die Tohtengespräche, die wahr-haften Geschichten, und die z Briefe! VonGiul. Roselli, die Schrift von den Mieth-lingen, Ven. 154?. 8.^ Von Lud. Domenichi,das Gastmahl, und diekebcnsauction, Ven.>548.8. Von Franc. Anguistara, die Ma-crobii bey seinem Diseorlo iogia . . .I »cla Fi Solo .... Ven. 1572. 4,Von Angel. Mac. Ricci der Jkaromcnipp,bey seiner Uebersetzimg dcr Batrachoni. Fir.1741.8. Von dem Gr. Gasp. Gvzzi, Pro-

mctheus,