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4 (1794) [R - Z]
Entstehung
Seite
139
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76:9. 12.)---- I. Drydcn (Olscourle

cvuceruin^ rtre Orig!» s»ci proZress

ok Sscz-r, als Aueigmmgöschrift an denGr. von Dorset, vor scinrr UcberseyungdcS Juvrnal und Pcrsius, k.onä. 165z.fol. 7697. 1707. 17,1. 1726. 8..Zeutsch , im ;ten Bd. der Sammlungvermischter Schriften zur Beförderungder sch. Wissensch, und frcycn Künste«Verl. >762. 3. S. »g8. Es ist sonderbar,das Cibbcr, in f. l>ives z. 76. undJohnson in seinen Biographien, Bd. -.E.77. Lond. 178Z. 8. in diesem Versucheetwas finden, wovon keine Svlbe darinzu finden istein Beweis, daß die engli-schen bittcratorcn gerade so flüchtig lesen,wie die Deutschen.) AnSr. Dacicv> (Oilcours lue la Larirc, ou l c>n exa-znine svn origine, iez progroo er lescleonAemens czui lui lonr arrivez, imzten Bd. der ?>äein, lie I kkcad. des In-Lcripr. Engl, von Ch. Gildv», bc» s.leliicell. ?vem5 1691. 8. Der Vers,tritt Casaubons Äeynung bep, und leitetdie römische Satire von den srühern Thea-terstücken der Römer her.) I. Dan.Heroen (Abhandlung von der satirischenPoesie der Griechen, und der Satire derRömer, vor seiner Ucbcrs. des Pcrsius,tcipz. 17z;. 8.) Wegen der besonder»Schriften von der Satire der Römer, f.die Folge. Be» den Griechen wardie Satirc, oder vielmehr diejenige Oicht-art, welche sich mit Rügung und Züchti-gung menschlicher basier und Thorhcitenabgicbt, nicht blos, Mrchcrr Eschenburgin seinem Entwurf einer Theorie und Lit«tcratur der schönen Wissenschaften, Verl.178z. 8. S. 85. §. 10. sagt, dramatisch,wenn gleich, was unter dem Titel Sa-tire geschrieben'wurde, bivs dramatischwar. Die Griechen hatten, meines B>e-dnnkens, so gut erzählende, lyrische unddidactische, als dramatische Satire. Ichglaube nähmlich hierher den Margites dcsHomer, und ihn zu den erzählenden,oder epischen Gedichten rechnen zu kön-nen. Daß nur drey Verse davon übrigsind, ist bekannt. Eine Abhandlungdarüber findet sich in dem ->?ten und

zoten Bd. der ktem. de'lväcsd. desInlcr. Quartausg. von te Beau.Don der l/riscken Satire der Griechensind auch nur Fragmente übrig; nähm-lich von dem Archilochus (z-8;), welchesich, unter audecn, bep der Basler Aus-gabe des C.allimachus, 15z-. q. und voll«ständiger in Hrn. Prunks Anolett. I.S. 40. k.«öb. S. 2z 6. befinden, lieberden Verf. siehe, unter metzrcrn, eine 'Abhandlung von Herrn Seviu, in demroten B>d. der öäcm. de I'/^cod. riesln^bcripc. so wie von Bürette, cbcnd. (Quart-ausg.) und E. L. D. Huchs Versuch überdie Verdienste des Archilochus mndieSa-tyrc, Zcrbst 1767. 8. S. auch dessenArt. S. 205.> ^ipponax (aus der6otcn Olympiade, und jetzt als Satiri-ker nur noch bekannt aus dem Horaz,Lpod.VI. 72. und aus den, in der An-thologie Issb. III. c.z;. kfl. »Z. S. 56z.u. f. Ld. Lommel. befindlichen Grab-schrifteit. Er wird übrigens sür den Er-finder des Skazontischcn SylbcnmaßcSausgegeben. Bavlc hat ihn» einen Arti-kel gewidmet.) Simom'des(ausNi-moa, aus der Insel Amorgvs, und n>ihdem bckanutern von Ceos nicht zu ver-wechseln. Ein Fragment einer Satirc aufdas weibliche Geschlecht ist noch übrig, das.sich, am vollständigsten, bcv dem Sto-bclus, 8erm. I.XXI. findet, und auchHr. Vrunk in s. Ansleöla I. S. 124.>1. XVII. ausgenommen hat. Bavlc hatdem Verf. einen Artikel gewidmet.)Zu der so genannten Oidacrischen Sa-tire, glaube ich die Sifli, deren Hr. Sul-zcc in dem Texte gedacht, zählen zu kön.nen; Satiren waren sie allerdings; dennauf den Nahmen allein kann cS nie an-kommen, wenn einem Gedichte seine ei-gentliche Stelle anzuweisen, und besondersnicht, wenn dieser Nähme, wie die Satire,sehr unbestimmt, ganz allgemein, undkcincSwegcs von der Form, oder aus derNatur der dadurch bezeichneten Sache, ge-nommen ist. Auch waren sie kelncswe-gcs eigentliche persönliche Satiren, wiedie Folge zeigen wird. Und nach dem we-nigen zu urcheüen, was davon uns be-kannt